Wir dürfen uns nicht auf den guten Umfrageergebnissen ausruhen, sondern müssen die Wählerinnen und Wähler mobilisieren und davon überzeugen, per Briefwahl oder am 24. September im Wahllokal direkt beide Stimmen der CDU zu geben.
Pressearchiv
22.05.2017

EUROPÄISCHE SENIOREN UNION (ESU)

Newsletter SENIOR INTERNATIONAL . Sonderausgabe   15.Mai 2017

 

Rückhalt für Sebastian Kurz im Seniorenbund

Wien (15.Mai.) Die Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes hat Sebastian Kurz

die Unterstützung ihrer Organisation signalisiert. Der Außenminister und Integrationsminister Österreichs war mit dem Votum des ÖVP-Bundesvorstandes einstimmig zum Geschäftsführenden Bundesparteiobmann (Vorsitzenden) der Österreichischen Volkspartei gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge   von Reinhold Mitterlehner an, der  das Amt des ÖVP-Vorsitzenden und Vize-Bundeskanzlers am 10. Mai niedergelegt hatte. Ingrid Korosec sagte namens des Seniorenbundes: „Jeder, dem die Zukunft unseres Landes am Herzen liegt, kann über diese Wahl nur froh sein“. Der 30jährige Kurz kündigte vor der Presse für die nächsten Wahlen des Nationalrates (Parlamentes) die Bildung einer „Liste Sebastian Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ an. Sie soll neben bewährten Mandatsträgern auch neuen demokratischen Kräften die Möglichkeit zum Mittun geben. Als Termin der vorgezogenen Wahlen wurde heute der Monat Oktober ins Gespräch gebracht. Kurz plädiert dafür, dass die von der Großen Koalition mit den Sozialdemokraten beschlossenen Vorhaben zuvor möglichst auf den Weg gebracht bzw. verwirklicht werden.

 

 

Glückwünsche an die CDU-Senioren

Brüssel/Düsseldorf (15.Mai.). Zum guten Abschneiden der CDU bei den Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die ESU-Präsidentin an Dr. Bernhard Worms und „alle unsere CDU- Freunde“ eine Glückwunschadresse gerichtet. Das Wahlergebnis ( vorläufig:CDU 33 %, SPD 31.2 %) sei auch „eine Ermutigung für jeden in Europa, der an Demokratie und Europäische Werte glaubt“, stellte Prof. Dr. An Hermans (BR) fest. Sowohl Prof. Dr. Wulff, der Vorsitzende der CDU-Senioren, als auch Dr. Worms, dessen Vorgänger im Amt und seit 2002 ihr Ehrenpräsident, haben durch Vorträge für die Stimmabgabe zugunsten der CDU geworben.

Dem Partnerverband Nordrhein-Westfalen der Senioren-Union unter Vorsitz von Leonhard Kuckart ging auch eine Grußbotschaft des Brandenburger Landesvorsitzenden Ingo Hansen zu, der auch Mitgliederbeauftragter des Bundesvorstandes ist.

Umfragen zufolge, die Infratest dimag bei Wählern vornahm, trauen 52 % der CDU-Wähler am ehesten der CDU unter Armin Laschet „Lösungsvorschläge zu Sachfragen“ zu, und 59 % von ihnen gaben an, mit ihrer Stimmabgabe Angela Merkel stützen zu wollen. Von den 60- bis 69jährigen stimmten 35 % (6 % mehr als 2012) für die CDU, bei den über 70jährigen sogar 46 % (5 % mehr als 2012). Die SPD erreichte in der Altersgruppe 70+  eine Zustimmung von 34 %.

Armin Laschet steht seinen Worten zufolge  für Toleranz und Offenheit, bessere Bildungspolitik und viele neue, moderne Arbeitsplätze.

 

                      Macron und Merkel für EU-Modernisierung

Berlin/Paris (15.Mai). Beim Antrittsbesuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei der deutschen Regierung bestimmten die beiderseitigen Beziehungen und die Entwicklung der Europäischen Union den Gesprächsinhalt. Bundeskanzlerin Merkel und ihr Gast „sind bereit, zur Modernisierung der EU auch bestehende Verträge zu ändern“, hieß es am Abend im ARD Text.  Die Bundeskanzlerin wird mit dem Satz zitiert: „Wenn wir sagen können, warum, wozu, was die Sinnhaftigkeit ist, wird Deutschland jedenfalls dazu bereit sind.“ Von Macron heißt es an gleicher Stelle. „Für uns gibt es hier keinerlei Tabu“, und er sei „für eine Investitionsoffensive in der Eurozone“. ZDF text meldet, dass Macron eine EU will, die weniger bürokratisch ist, und ein Fahrplan für Projekte in der EU und der Eurozone beschlossen wurde, die nach den Parlamentswahlen in Frankreich gemeinsam angegangen werden.

Macron kündigte für sein Land „tiefgreifende Reformen“ auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet an, mit denen er der Massenarbeitslosigkeit entgegentreten und Europa neue Impulse geben möchte.

Kurz vor seiner Reise hat Macron den 46jährigen Abgeordneten Edouard Philippe zum Premierminister ernannt. Er gehört der Partei der Republikaner an. Wahlen zur Nationalversammlung werden im Juni stattfinden.

In Frankreich ist die Europäische Senioren Union bisher n i c h t präsent.

IMPRESSUM

Redaktion: ulrich.winz@web.de

ESU: Rue de Commerce / Handelsstraat 10; 1000 Brussels; Tel.: +32 2309 28 66;

                      Internet: www.esu-epp.eu; Facebook.com/esu.eu; Twitter: esu_ep
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22.05.2017
Die Opposition gegen das Unrecht wuchs auf in den Kirchen der DDR

Strausberg – Am 18. Mai 2017 sprach der ehemalige Minister für Abrüstung und Verteidigung,Rainer Eppelmann, mit Mitgliedern der Senioren- Union Märkisch- Oderland, von denen einige mit ihm den Weg durch die stürmischen Zeiten der friedlichen Revolution gegangen waren. Thema war die Rolle der Kirchen in der ehemaligen DDR. Die Kirchen nahmen bekanntlich in dem auf atheistische Erziehung orientierten Staat ständig eine besondere Rolle ein. Sie waren immer und dazu in wachsendem Maße die einzigen Orte, wo man mehr oder weniger frei politische und weltanschauliche Ansichten äußern konnte.
Aus der Sicht von Rainer Eppelmann ließ die DDR durch die Schulen, die Medien und andere Mittel der öffentlichen Meinungsbildung den Kirchen immer weniger Spielraum. Allerdings ließ sie die Kirchen intern gewähren, weil sie zu den sicheren und unverzichtbaren Devisenbringern des Staates gehörten.
Diese ambivalenten Optionen wurden bis weit über die Grenzschließung 1961
hinaus praktiziert.
Erst 1978 begannen sich die Dinge zu wandeln. 1969 wurde der Bund der
evangelischen Kirchen in der DDR gegründet. Unter Kasner und Schönherr kam sogar die „Kirche im Sozialismus“ ins Gespräch. Bischof Leich aus Thüringen erklärte diesen Begriff zumindest als missverständlich. Die Realitäten des Klimas in den Kirchen in der DDR ließen sich allerdings schon damals mit den Worten beschreiben: „Das Verhältnis von Kirche und Staat in der DDR ist so gut
oder so schlecht, wie es sich vor Ort abspielt“.
Die DDR machte im Zuge der Reformations- und Lutherjubiläen Schritte auf Luther zu. Sie versuchte aus ihrer „klassenbezogenen“ Sicht Luther zu vereinnahmen, obwohl Thomas Müntzer für sie immer derjenige war, der im „revolutionären Geschichtsbild der Epoche“ viel besser untergebracht werden konnte als Martin Luther. Rainer Eppelmann nahm auch zu den Debatten Stellung, die seiner Zeit zur Gottesdienstdefinition geführt wurden.
Gott sei dank konnte es vermieden werden, dem verlangen der DDR nach einer
solchen Definition nachzugeben.Das hätte dem Staat eine handhabe dafür geliefert zu entscheiden, was in den Gottesdienst hineingehört und was nicht.Durch diese offen gehaltene Frage wurde es in den 80er Jahren möglich, in den Kirchen Platz für Friedensgespräche und Menschenrechtsdebatten
zu finden. Auf diese Weise konnte das alternative Denken in der DDR in den Kirchen Fuß fassen.
Hier konnten die Ziele der „friedlichen Revolution“ formuliert und später Schritt für Schritt in Szene gesetzt werden.
Die Kirchen in der DDR wurden zunächst unmerklich später immer deutlicher zur Basis dessen, was von Ostdeutschland her in die Wiedervereinigung des Vaterlandes eingebracht werden konnte.
Darauf können wir zu Recht stolz sein, so das abschließende Fazit, das von Rainer Eppelmann und seinen Zuhörern geteilt wurde.
ml
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18.05.2017

„Man wird nicht älter sondern besser!“

                              (Theodor Fontane)

 

Ich denke Fontane hat Recht. Die Worte könnten auch für die Seniorinnen und

Senioren der CDU-Seniorengruppe Lychen stehen. 16 Senioren treffen sich einmal im Monat bei Kaffee und Kuchen, um sich auszutauschen, Gespräche über Politik und den ganz gewöhnlichen Alltag und über die Heimatstadt zu führen. Soweit es die Gesundheit und Mobilität zulässt, werden ebenfalls sehr gern Veranstaltungen des CDU-Kreisverbandes der Seniorenunion wahrgenommen, u.a. der Uckermark-Tag und die zentrale Weihnachtsfeier. Eine Rege Beteiligung erfolgte bei der Unterschriftensammlung betreffs der Kreisgebietsreform.

Uns bewegen aber vor allem kommunale Belange sowie das politische Geschehen im Land Brandenburg und ganz Deutschland. Dazu laden wir gern Abgeordnete der Stadt Lychen, des Landtages und des Bundestages ein. Sehr interessant und informativ waren die Gesprächsrunden mit der Lychener Bürgermeisterin Frau Carola Gundlach. Es ist wichtig, dass die ältere Generation sich mit ihrem Wissen und ihren Anliegen einbringt und gehört wird. Die jahrelangen Erfahrungen, Sichtweisen und der Wille auch im Alter noch aktiv tätig zu sein, sind Jungbrunnen und Erfüllung. Das Zusammensein im Monat März fand in der „Mühlenwirtschaft“ in der Mühle in Lychen statt. Das Restaurant eröffnete außer den regulären Öffnungszeiten für die Seniorinnen und Senioren. Kaffee und Kuchen mundeten allen. Es wurde über den Arbeitsplan und die nächsten Aktivitäten gesprochen. Auf dem Programm bis Juni stehen Besichtigungen des „Rehhofes“ in Rutenberg und der Tischlerei Jähnke in Templin, Gespräche mit den CDU-Abgeordneten J. Köppen und H. Wichmann. Im zweiten Halbjahr 2017 sind Gespräche und Vorträge über die rechtlichen Grundlagen zur Patientenverfügung und die Betreuungsvollmacht geplant. Das sind wichtige Themen gerade für die ältere Generation. Auch eine Weihnachtsfeier ist wieder geplant. Ein Dank für die gute Bewirtung und die zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten geht an den Wirt und sein Team des Sportbistro „Easy“. Wer Interesse hat, sich im Alter noch aktiv zu betätigen, aber auch die Gemütlichkeit und das Miteinander pflegen möchte, ist gern bei uns als Gast aber auch als Mitglied gesehen. Interessenten melden sich bitte beim Vorsitzenden Herrn Wilfried Herwig.

„Das Gestern ist fort – das Morgen nicht da. Leb‘ also heute!“

(Pythadoras von Samos)

Also packen wir es an!

 

Monika Herzog

OV Lychen

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08.05.2017
Mit dem heute beratenen Gesetzentwurf zum Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz will der Deutsche Bundestag bis 2025 die letzten Schritte zur kompletten Angleichung vollziehen. Gleichzeitig soll die höhere Bewertung der Löhne bei der Rentenberechnung im Osten abgesenkt werden.
 
Hierzu sagt der Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Ingo Senftleben MdL:
„Die vollständige Angleichung der Renten von Ost- und Westdeutschland ist eine langjährige Forderung der CDU Brandenburg. Dennoch dürfen dabei nicht die ostdeutschen Arbeitnehmer benachteiligt werden. Der vorliegende Gesetzentwurf ist ein guter Kompromiss und berücksichtigt sowohl die Interessen der jetzigen als auch die der künftigen ostdeutschen Rentnergenerationen gleichermaßen."
 
Die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU-Brandenburg und Bundestagsabgeordnete, Jana Schimke, sagt: „Dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung steigen die Renten in den neuen Bundesländern bereits seit längerem an. Allein in 2016 stiegen die Renten um fast 6 Prozent und in 2017 um 3,5 Prozent. Mit der Angleichung der Rentenwerte sorgen wir nun für gleiche rechtliche Rahmenbedingungen in allen Landesteilen.“
 
Bis zum Ende der Legislatur will der Deutsche Bundestag das Gesetz beschließen. Ab 2018 wird dann schrittweise sowohl der Rentenwert (Ost) angehoben und zeitgleich der Hochwertungsfaktor abgeschmolzen. Hiermit wird die derzeit bestehende Lücke von 4,3 Prozent beim Rentenwert geschlossen und ab 2025 ein einheitliches Rentensystem geschaffen.
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20.02.2017
PRESSEINFORMATION
Die Senioren sind im Land Brandenburg, wie auch bundesweit die größte Wählergruppe, mit deren
aktiver Stimmenabgabe in der Bundestagswahl 2017 gewinnbringend gerechnet werden kann. In
diesem Zusammenhang trat Ingo Hansen, Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren
Union, mit der Anregung an die Öffentlichkeit, „in der Bundestagsfraktion der CDU/ CSU„eine
Gruppe der Älteren“ zu etablieren, die langjährige Erfahrungen der älteren Generation gebündelt
und wirkungsvoll in die politische Grundlagenarbeit und in die Entscheidungsprozesse einbringen
kann.
Zum zweiten halten wir, wie auch Ingo Hansen in Potsdam erklärte, eine Steigerung der
Effektivität der deutschen Sicherheitsbehörden für einen wirksamen, umgehend
herbeizuführenden Beitrag zur Terrorismusbekämpfung und zur Kriminalitätsprävention.
Dementsprechend muss eine massive Personalverstärkung die Polizeikräfte auf Bundes- und auf
Landesebene in die Lage versetzen, den weiter steigenden Sicherheitsherausforderungen gerecht zu
werden. „Die Senioren- Union Märkisch- Oderland unterstützt mit Nachdruck die Forderungen von
Ingo Hansen auf diesem Gebiet“. Das erklärten die Landesvorstandsmitglieder der Senioren-
Union, Manfred Leitner aus Strausberg und Bernd Knoch aus Fredersdorf. „Neben den
laufenden, logistischen Erweiterungen bei der Polizei halten wir es für dringend geboten, dass die
Personalstärke bei der Polizei auf Landes- und auf Bundesebene nachhaltig erweitert werden muss“.
Was die praktische Flüchtlingspolitik angeht, unterstützt die Senioren- Union Märkisch-
Oderland die Forderung des Landesverbandes der brandenburgischen Senioren Union nach
wirkungsvoller, und koordinierter Sicherung der EU- Außengrenzen, um weitere
unkontrollierte Zuwanderungen zu unterbinden. „Wer unser demokratisches Asylrecht schützen
will, der muss auch das Format aufbringen, jene Menschen umgehend zurückzuführen , die keinen
Asylgrund im rechtsstaatlichen Verfahren nachweisen können. Dabei halten wir die umgehende
Abschiebung von Straffälligen für eine Selbstverständlichkeit“.
Viele Gespräche in den Versammlungen der Senioren- Union und auf den Neujahrsempfängen der
CDU weisen darauf hin, dass namentlich die älteren Bürgerinnen und Bürger im Begriff sind, ihre
Stellung in den Bundestagswahlen davon abhängig zu machen, wie sich die CDU/ CSU zu diesen
Forderungen positioniert. Die Union hat in diesen Wochen und Monaten allen Grund, bei ihrer
Wählerschaft und in der Öffentlichkeit um Verständnis zu werben. Dabei kann sie sich auf die
Senioren besonders verlassen. ml
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20.02.2017
Presseerklärung

 

„Die Senioren-Union Brandenburg begrüßt die aktuell beschlossenen Fördermaßnahmen bei den Erwerbsminderungs- und den Betriebsrenten als wichtigen Schritt zur weiteren Stärkung und Stabilisierung der Altersbezüge für Rentnerinnen und Rentner in Deutschland“, erklärt der Vorsitzende der Senioren-Union, Ingo Hansen, in Falkensee am Rande einer Veranstaltung der CDU-Vereinigung.

Auch die beabsichtigten Verbesserungen im Bereich der sog. Riesterrente seien im Sinne einer verlässlich planbaren Altersversorgung zu befürworten. Die Politik der CDU-geführten Regierung zahle sich aus – „durch deutlich steigende Renten und stabile Beiträge“, so Hansen in einer Presseerklärung.
Zum Thema „Polizisten besser schützen, Straftäter besser überwachen“:

Verbesserungen der Inneren Sicherheit verspricht sich die Senioren-Union in Brandenburg u.a. durch die beabsichtigten Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes von Vollzugsbeamten und Rettungskräften.

„Es war dringend Zeit für härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter oder Soldaten. Es ist ein Unding, dass bisher Übergriffe auf Helfer und Sicherheitsorgane nur unzureichend oder gar nicht sanktioniert wurden“, stellt der Vorsitzende der Senioren-Union, Ingo Hansen, in Falkensee am Rande einer Veranstaltung der CDU-Vereinigung fest.

Ausdrücklich begrüßt die Senioren-Union die Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten für elektronische Fußfesseln zur besseren Überwachung verurteilter extremistischer Straftäter und sog. Gefährder.

 

Freundliche Grüße

Ingo Hansen, Landesvorsitzender der Senioren –Union Brandenburg

 

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17.02.2017

Pressemitteilung

 

  1. Senioren-Union fordert Interessenvertretung der Älteren in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

„Mit einem Anteil von über 36% und einer Wahlbeteiligung von fast 80% stellen die Älteren deutschlandweit die größte Wählergruppe“, mit dieser Tatsache unterstreicht der Landesvorsitzende der Senioren-Union Brandenburg, Ingo Hansen die Forderung der Senioren-Union der CDU nach Schaffung einer „Gruppe der Älteren“ in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit diesem Schritt und der Gleichstellung mit anderen Gruppen wie der „Jungen Gruppe“, der Mittelständler oder der Wirtschafts- und der Arbeitnehmergruppe könne, so Hansen, die langjährige Erfahrung der älteren Generation gebündelt und wirkungsvoll in politische Grundlagenarbeit und Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

 

  1. Innere Sicherheit wichtiges Thema gerade für Ältere

„In der Verwirklichung der Vorschläge von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière zur Steigerung der Effektivität deutscher Sicherheitsbehörden mit mehr zentralen Kompetenzen sehen wir als Senioren-Union der CDU einen wirksamen Beitrag zur Terrorismusbekämpfung und zur Kriminalitätsprävention“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Vereinigung in Potsdam,

Ingo Hansen.

Zusätzlich müsse eine massive personelle Verstärkung die Polizeikräfte auf Bundes- und Landesebene in die Lage versetzen, den gestiegenen Herausforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig fordert die Senioren-Union weiteren Ausbau und Auswertung von Videoüberwachung im öffentlichen Bereich und in Bussen und Bahnen.

 

  1. Flüchtlingspolitik

Im Rahmen der Diskussion um die Flüchtlingspolitik fordert die Senioren-Union in Brandenburg eine wirksame und koordinierte Sicherung der EU-Außengrenzen, um unkontrollierte Zuwanderung zu verhindern. „Wer das Asylrecht schützen will, muss Menschen, die keinen Asylgrund im rechtsstaatlichen Verfahren nachweisen können, umgehend zurückführen“, erklärt der Vorsitzende Ingo Hansen  in Potsdam.

Außerdem unterstützt die Senioren-Union Bestrebungen zur schnellstmöglichen Abschiebung von straffällig gewordenen Asylbewerbern. Gleichzeitig setzt sich die Senioren-Union dafür ein, dass die Pläne von Bund und Ländern zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kurzfristig umgesetzt werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Ingo Hansen ,

Landesvorsitzender der Senioren-Union Brandenburg,
Mitgliederbeauftragter der Senioren-Union Deutschlands,

Mitglied im Bundesfachausschuss Arbeit und Soziales

Vorsitzender des Landesfachausschuss Demographie der CDU Brandenburg

 



eMail : inhan44@t-online.de
Mobil : 0151.64403111
Fax : 03322.236414

 

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16.02.2017
Behlau:
Gesicherte Pflege ist Teil der Lebensqualität im Alter
Senioren- Union regt an, zur Pflegeversicherung zu gehen
Strausberg – Die Pflegereform 2017 ist ein Quantensprung für die Pflege in Deutschland. Sie berührt alle pflegebedürftigen Senioren und betrifft jeden,
der von altersgemäßer Gebrechlichkeit betroffen ist. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II sollen nun erstmals auch die Belange der 1,6 Millionen Demenzkranken geregelt werden. Vom Kern her betrifft das Gesetz
die 2,63 Millionen körperlich Pflegebedürftigen. Sie brauchen täglich Unterstützung beim Einkaufen, Waschen und Essen. Die überwiegende Mehrheit von ihnen (71%) wird zu Hause versorgt, zwei Drittel von ihnen durch Angehörige, ein Drittel durch Pflegedienste. Die Pflegeleistungen liegen also mehrheitlich in den Händen der Familien. Sie sind Ergebnis persönlicher Barmherzigkeit. Das sollten wir als Senioren Union mit Nachdruck öffentlich
hervorheben und würdigen.
Obwohl die Bundesregierung geltend machen kann, dass mit dem neuen Gesetz die Pflegeleistungen früher einsetzen, eine differenziertere Bewertung der Pflegebedürftigkeit
garantiert und die Unterstützung der häuslichen Pflegeleistungen wesentlich verbessert wird,nimmt die Beunruhigung unter den alternden Bürgerinnen und Bürger zu. Denn die Mehrkosten für die Pflege, die ihnen nicht erstattet werden, werden sich nicht wenige von ihnen von der Sozialhilfe holen müssen.
Als Interessenvertretung der älter und hilfsbedürftiger werdenden Menschen wollen wir als Senioren- Union den Betroffenen in unserer Umgebung helfen, den Weg zur eigenen Pflegeversicherung zu gehen und möglichst rasch die persönliche Pflegebedürftigkeit und die zutreffenden Pflegegrade feststellen zu lassen. Das war der Hauptgegenstand einer sehr angeregten Diskussion, die bei der Seniorenunion Märkisch- Oderland am 16. Februar 2017
in der Seniorenresidenz Jenseits des See geführt wurde.
„Eine gesicherte Pflege ist, wie wir meinen, unverzichtbarer Bestandteil der Lebensqualität im Alter.“ Das erklärte Evelyn Behlau zu Beginn der Aussprache. Deshalb regte Manfred Leitner, Mitglied des Landesvorstandes der Senioren- Union, die Mitglieder und alle Senioren in der Region an, möglichst umgehend mit der zuständigen Pflegeversicherung Kontakt aufzunehmen und eine Begutachtung der eigenen Pflegebedürftigkeit zu beantragen. Die Pflegekassen sind, wie wir uns überzeugen konnten perfekt darauf vorbereitet.     ( ml )
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14.02.2017
Pressemitteilung
„Mit großer Genugtuung nehmen wir als Senioren-Union zur Kenntnis, dass unsere Vorschläge und Bemühungen um das Freiheit- und Einheitsdenkmal in Berlin endlich in die Tat umgesetzt werden sollen,“ kommentiert Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren-Union, die Verlautbarungen der CDU/Fraktionsspitze heute in Berlin.
Wulff verweist darauf, dass die Senioren-Union immer wieder gedrängt habe,dieses seit nunmehr 20 Jahren in Parlament und Öffentlichkeit diskutierte Projektals Zeichen positiver Freiheits- und Einheitsgeschichte Deutschlands endlich zu bauen.

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25.01.2017

PRESSEERKLÄRUNG

Für ein starkes Brandenburg mit der Bundeshauptstadt Berlin im Herzen

Strausberg - „Für ein starkes Land Brandenburg mit der Hauptstadt
Berlin im Herzen“, unter diesem Motto macht sich die Senioren Union
Märkisch- Oderland nach den Worten ihrer Vorsitzenden,
Evelyn Behlau, auf den Weg ins Wahljahr 2017.

„Als Seniorenvertreter werden wir uns nicht schonen, das Land Brandenburg in seiner kommunalen, kulturellen und politischen Struktur leistungsfähig zu erhalten. Alles, was wir an Sachverstand und Erfahrungen aufbringen können, werden wir dafür einsetzen, dass die Kommunen für die Bürger erreichbar bleiben. Wir werden alle für uns erreichbaren Hebel in Bewegung setzen, dass die Brandenburger Bürger ihre rechte und Pflichten möglichst nahe an ihrem Lebens- und Wohnumfeld regeln können. Bürgernähe muss nach Ansicht der Senioren Union im Lande nach wie vor gan groß geschrieben werden.

 

Was die Präsenz unseres Landes im Deutschen Bundestag anbetrifft, so unterstützt die Senioren Union nach den Aussagen von Evelyn Behlau die Kandidaten der CDU, die 2017 erneut ein Direktmandat in den brandenburgischen Wahlkreisen anstreben. „Für uns bedeutet das, Hans- Georg von der Marwitz im Wahlkampf für den neuen Deutschen Bundestag tatkräftig zu helfen und die   40 000 Oderländer, die ihn schon vor Jahr und Tag gewählt haben, zu ermuntern, Marwitz erneut das Vertrauen auszusprechen.

Senioren Union der CDU

Kreisverband

Märkisch- Oderland

Der Vorstand     

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