Suchen Sie was bestimmtes?
  • Teaser


    Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat Politiker von Union und SPD aufgefordert, während der laufenden Koalitionsverhandlungen Talkshows der Fernsehsender zu meiden. „Ich empfehle, vorübergehend einfach mal den Mund zu halten“, sagte Wulff am Donnerstag in Berlin. „Wem soll das nutzen, wenn sich Unterhändler, die eine Koalition bilden wollen, vor laufenden Kameras herumpoltern und Verhandlungsergebnisse in Abrede stellen.“

     In der Sendung „Maischberger“ hatten sich am Mittwochabend der SPD-Politiker Ralf Stegner und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf offener Bühne einen hitzigen Schlagabtausch im „GroKo-Poker“ geliefert. „Es kann nicht sein, dass strittige Verhandlungen im Studio geführt werden. Das bietet dem Wähler ein Bild der Diffusion und gefährdet die Einigung“, mahnte Wulff zu mehr Disziplin. „Statt Randale und Skandalisierung brauchen wir nüchterne Beratungen. Politische Talkshows zielen in der Regel auf Unterhaltung - die Logik einer Show ist nicht die Logik der Politik“, sagte der Senioren-Vorsitzende. „Politische Talkshows dürfen politische Informationen nicht ersetzen.“

     



  • Teaser
  • Teaser
    Eine Rampe vor der Haustür,ein Treppenlift, eine niedrige Duschwanne oder breitere Türöffnungen – manchmal genügen schon kleinere Veränderungen, um
    Wohnungen altersgerecht zu gestalten.
    Wer als Hausbesitzer nicht schon vor dem Bau oder als Wohnungseigentümer
    vor dem Kauf entsprechend kalkuliert hat, muss möglicherweise mit einem Umbau nachsteuern. Die gute Nachricht:
    Dafür gibt es Fördermittel.
    Dabei gilt: Man sollte sich umfassend informieren. „Jede Institution,
    die in irgendeiner Weise über Sozialoder Krankenversicherungen mit der Person verbunden ist, die umbauen will, sollte man anfragen“, empfiehlt Irmtraud Swoboda.
    Dazu Fragen und Antworten:
     Welche Förderungen gibt es für den altersgerechten Umbau?
    Manche Hilfsmittel können vom Arzt verordnet und von der Krankenkasse
    bezahlt werden. „Ein Treppenlift wird regelmäßig über die Krankenkasse gefördert“, sagt Swoboda. Beim Vorliegen eines Pflegegrades kann auch die Pflegekassezuständig sein. Manchmal stellen Bundesländer oder Kommunen Fördermittel zur Verfügung. Ein wesentlicher Geldgeber:
    Die KfW-Förderbank
    gewährt im Rahmen ihres Programms „Altersgerecht umbauen“
    zinsgünstige Darlehen.
    Sie gibt außerdem Zuschüsse für die Umbaumaßnahmen.
     Wer kann die KfW-Förderung beantragen?
    Im Grunde jeder, denn die Förderung
    wird unabhängig vom Alter
    und der Einschränkung des Beantragenden
    gewährt. Beantragen können Eigentümer, Ersterwerber
    oder Vermieter eines Hauses oder
    einer Eigentumswohnung. Aber auch Mieter können die Förderung
    im Prinzip bekommen.
    Laut Hartmut Schwarz von der Verbraucherzentrale Bremen bietet
    sich gerade für Vermieter angesichts der aktuellen Zinslage an, die
    Immobilien mit einem altersgerechten Umbau aufzuwerten: „Wenn ich
    Kapital daliegen habe, kann ich das
    für einen Umbau einsetzen, die Zuschüsse beantragen und bekomme
    so einen Teil wieder zurück.“
     Welche Umbaumaßnahmen werden gefördert?
    Das gilt für Maßnahmen, die dem Einbruchschutz oder der Barrierefreiheit
    dienen.
    „Es soll sichergestellt werden, dass jemand, der nicht
    mehr so beweglich ist, sich sicher in seiner Wohnung oder seinem Haus
    bewegen kann“, erklärt Hartmut Schwarz. Das ist jedoch ganz individuell
    verschieden: Ein Rollstuhlfahrer hat andere Bedürfnisse als Menschen
    mit rheumatischen Erkrankungen oder Sehproblemen.
    Entsprechend individuell sollte geplant werden: Wofür will ich vorsorgen
    oder was brauche ich in meiner Situation?
     Wie gehe ich bei der KfW-Antragsstellung vor?
    Der Antrag sollte gestellt werden,
    bevor die KfW-Töpfe leer sind. In den vergangenen Jahren war das jeweils
    schon im Laufe des Sommers der Fall.
    Das heißt: Frühzeitig planen und sich auch bei Wohnberatungsstellen
    wie zum Beispiel der Caritas, der AWO oder dem DRK informieren.
    „Am Jahresanfang nochmal mit einem Experten die Sachen
    durchgehen und möglichst frühzeitig beantragen“, rät daher Hartmut Schwarz.
    Eine Antwort auf den Antrag gibt die KfW in der Regel recht zügig. Allerdings
    muss die formale Reihenfolge eingehalten werden: „Der Antrag muss gestellt werden, bevor die bauliche Maßnahme begonnen wird“, sagt Swoboda.
    Damit der gewährte Zuschuss später ausgezahlt
    wird, müssen dann nur die Rechnungen eingereicht werden.
     Wie hoch sind die Zuschüsse?
    Für Umbaumaßnahmen zu Einbruchschutz und Barrierefreiheit
    schießt die KfW in der Regel zehn Prozent der Investitionskosten zu,
    der Maximalzuschuss liegt bei 5000 Euro. Die Investition selbst muss für
    einen Zuschuss mindestens 2000 Euro betragen. Mit dem „Standard
    Altersgerechtes Haus“ kann man sogar bis zu 6250 Euro Zuschuss bekommen.
     Welche Möglichkeiten haben Mieter?
    Sie müssen sich erst abstimmen, denn der Vermieter muss notwendigen
    Umbaumaßnahmen zustimmen. Diese zahlt dann in der Regel der Mieter selbst, dafür kann er aber auch den KfW-Zuschuss beantragen.
    Darüber hinaus darf sich der Vermieter vom Mieter die Zusicherung einholen, beim Auszug die Rückbaumaßnahmen zu bezahlen.
    Vor allem im Alterund bei vielen Krankheiten werden schon kleine Stufen zu einer
    großen Hürde beim Zugang in die eigene Wohnung.



  • Teaser
    Die Braunkohle ist mit einem Anteil von gut 23 Prozent nach wie vor eine tragende Säule der deutschen Energieversorgung. Mit dem beschlossenen Ende der Kernenergienutzung gewinnt die Stromerzeugung aus heimischer Braunkohle an Bedeutung. 



Ingo Hansen
Landesvorsitzender
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

herzlich Willkommen auf unserer neugestalteten Homepage!

Die Senioren-Union der CDU Brandenburg wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation.

Die Senioren-Union Brandenburg will beteiligt sein, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen auch, an der Formulierung und Umsetzung einer Politik für alle, ob jung oder alt.
Wie in jeder Altersgruppe auch liegt ihre Zukunft in einem angemessenen Standort inmitten der Solidargemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten.
In dieser Solidargemeinschaft fordert sie — mit Augenmaß und nicht unangemessen — Mitverantwortung und Beteiligung an allen politischen Entscheidungen der Partei, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, Generationenkonflikte zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihren Besuch bis bald!

Ihr
Ingo HANSEN



 

 

 

Pressemitteilung

 

 

 

Otto Wulff: Bürger fordern Ende der Hängepartie zur Regierungsbildung

 

 

Nach dem Ja der Sozialdemokraten zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union, dringt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, auf eine zügige Einigung zur Bildung einer Großen Koalition. „Europa kann sich eine lange Hängepartie in Deutschland angesichts der großen Herausforderungen nicht leisten“, mahnte Wulff am Montag in Berlin.

 

Wulff begrüßte es als „Sieg der Vernunft“, dass sich die SPD auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag ausgesprochen hatte. „Auch die Älteren würden von einer Vereinbarungen erheblich profitieren“, sagte Wulff. „Die Bürgerinnen und Bürger verlangen, dass eine neue stabile Regierung endlich die Arbeit aufnimmt.“

 

„Die erneuten SPD-Forderungen, wie eine Bürgerversicherung durch die Hintertür, sind an sich kalter Kaffee. Sie verursachen nur Mehrkosten für die Beitragszahler.“, sagte Wulff. Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen sei vor allem die weitere Stärkung der Pflege hervorzuheben. „Aufgrund des drohenden Pflegenotstands ist eine milliardenschwere, zusätzliche Kraftanstrengung notwendig, um eine Katastrophe in der Pflege zu verhindern. Das Sondierungsergebnis bietet dafür eine gute Grundlage.“

 

 

 

 

 

weiter

12.01.2018
Wohnen im Alter
Eine Rampe vor der Haustür,ein Treppenlift, eine niedrige Duschwanne oder breitere Türöffnungen – manchmal genügen schon kleinere Veränderungen, um
Wohnungen altersgerecht zu gestalten.
Wer als Hausbesitzer nicht schon vor dem Bau oder als Wohnungseigentümer
vor dem Kauf entsprechend kalkuliert hat, muss möglicherweise mit einem Umbau nachsteuern. Die gute Nachricht:
Dafür gibt es Fördermittel.
Dabei gilt: Man sollte sich umfassend informieren. „Jede Institution,
die in irgendeiner Weise über Sozialoder Krankenversicherungen mit der Person verbunden ist, die umbauen will, sollte man anfragen“, empfiehlt Irmtraud Swoboda.
Dazu Fragen und Antworten:
 Welche Förderungen gibt es für den altersgerechten Umbau?
Manche Hilfsmittel können vom Arzt verordnet und von der Krankenkasse
bezahlt werden. „Ein Treppenlift wird regelmäßig über die Krankenkasse gefördert“, sagt Swoboda. Beim Vorliegen eines Pflegegrades kann auch die Pflegekassezuständig sein. Manchmal stellen Bundesländer oder Kommunen Fördermittel zur Verfügung. Ein wesentlicher Geldgeber:
Die KfW-Förderbank
gewährt im Rahmen ihres Programms „Altersgerecht umbauen“
zinsgünstige Darlehen.
Sie gibt außerdem Zuschüsse für die Umbaumaßnahmen.
 Wer kann die KfW-Förderung beantragen?
Im Grunde jeder, denn die Förderung
wird unabhängig vom Alter
und der Einschränkung des Beantragenden
gewährt. Beantragen können Eigentümer, Ersterwerber
oder Vermieter eines Hauses oder
einer Eigentumswohnung. Aber auch Mieter können die Förderung
im Prinzip bekommen.
Laut Hartmut Schwarz von der Verbraucherzentrale Bremen bietet
sich gerade für Vermieter angesichts der aktuellen Zinslage an, die
Immobilien mit einem altersgerechten Umbau aufzuwerten: „Wenn ich
Kapital daliegen habe, kann ich das
für einen Umbau einsetzen, die Zuschüsse beantragen und bekomme
so einen Teil wieder zurück.“
 Welche Umbaumaßnahmen werden gefördert?
Das gilt für Maßnahmen, die dem Einbruchschutz oder der Barrierefreiheit
dienen.
„Es soll sichergestellt werden, dass jemand, der nicht
mehr so beweglich ist, sich sicher in seiner Wohnung oder seinem Haus
bewegen kann“, erklärt Hartmut Schwarz. Das ist jedoch ganz individuell
verschieden: Ein Rollstuhlfahrer hat andere Bedürfnisse als Menschen
mit rheumatischen Erkrankungen oder Sehproblemen.
Entsprechend individuell sollte geplant werden: Wofür will ich vorsorgen
oder was brauche ich in meiner Situation?
 Wie gehe ich bei der KfW-Antragsstellung vor?
Der Antrag sollte gestellt werden,
bevor die KfW-Töpfe leer sind. In den vergangenen Jahren war das jeweils
schon im Laufe des Sommers der Fall.
Das heißt: Frühzeitig planen und sich auch bei Wohnberatungsstellen
wie zum Beispiel der Caritas, der AWO oder dem DRK informieren.
„Am Jahresanfang nochmal mit einem Experten die Sachen
durchgehen und möglichst frühzeitig beantragen“, rät daher Hartmut Schwarz.
Eine Antwort auf den Antrag gibt die KfW in der Regel recht zügig. Allerdings
muss die formale Reihenfolge eingehalten werden: „Der Antrag muss gestellt werden, bevor die bauliche Maßnahme begonnen wird“, sagt Swoboda.
Damit der gewährte Zuschuss später ausgezahlt
wird, müssen dann nur die Rechnungen eingereicht werden.
 Wie hoch sind die Zuschüsse?
Für Umbaumaßnahmen zu Einbruchschutz und Barrierefreiheit
schießt die KfW in der Regel zehn Prozent der Investitionskosten zu,
der Maximalzuschuss liegt bei 5000 Euro. Die Investition selbst muss für
einen Zuschuss mindestens 2000 Euro betragen. Mit dem „Standard
Altersgerechtes Haus“ kann man sogar bis zu 6250 Euro Zuschuss bekommen.
 Welche Möglichkeiten haben Mieter?
Sie müssen sich erst abstimmen, denn der Vermieter muss notwendigen
Umbaumaßnahmen zustimmen. Diese zahlt dann in der Regel der Mieter selbst, dafür kann er aber auch den KfW-Zuschuss beantragen.
Darüber hinaus darf sich der Vermieter vom Mieter die Zusicherung einholen, beim Auszug die Rückbaumaßnahmen zu bezahlen.
Vor allem im Alterund bei vielen Krankheiten werden schon kleine Stufen zu einer
großen Hürde beim Zugang in die eigene Wohnung.

weiter

Die Braunkohle ist mit einem Anteil von gut 23 Prozent nach wie vor eine tragende Säule der deutschen Energieversorgung. Mit dem beschlossenen Ende der Kernenergienutzung gewinnt die Stromerzeugung aus heimischer Braunkohle an Bedeutung. 

weiter


Die CDU muss sich auf ihre Stärken besinnen

Nur mit Hilfe der Älteren kann sie als bisher erfolgreichste Volkspartei in der europäischen
Nachkriegsgeschichte in Deutschland Wahlen gewinnen und weiter bestimmende politische Kraft
bleiben.
Schon Vernunftgründe gebieten es, dem Älteren in der Senioren Union eine stärkere
Mitverantwortung bei politischen Entscheidungen und und eine gleichgewichtige Mitwirkung in den
Gremien vom Gemeinde- bis hin zum Europaparlament einzuräumen. Das betrifft auch die Mandate
in den Vorständen der CDU. Wenn allerdings aus der pubertierenden Ecke der Ruf nach Verjüngung
der Partei übertrieben wird, dann sollten wir uns auf Prof. Dr. Wulff besinnen. Der meint: „Eine
erfolgreiche Politik kann nur in der Gemeinschaft von klugen alten und klugen jungen Politikern
realisiert werden… Unser Land braucht eine politische Führungsschicht, die im Kontext von Jung und
Alt und in einer generationsübergreifenden Verantwortung denkt und handelt und die um die
natürliche Abhängigkeit von Jung und Alt im Leben der Gesellschaft weiß.
In der Praxis der Führungsarbeit der CDU wird den Älteren derzeit noch zu wenig Gelegenheit
gegeben, die spezifischen Forderungen der Senioren einzubringen und seniorenpolitische Vorschläge
zu unterbreiten. Bei der stetig ansteigenden Mehrheit der älteren Bürgerinnen und Bürger muss
endlich als Gebot der Vernunft die Einsicht Platz ergreifen, dass ohne sie kaum eine zeitgemäße Politik
durchgesetzt werden kann und eine Politik gegen sie nichts Gutes verheißen würde. Deshalb schlagen
wir dem bevorstehenden, brandenburgischen CDU- Parteitag vor, unsere stellvertretende
Landesvorsitzende, Frau Griesche, als Mitglied in den CDU- Landesvorstand zu wählen.
Frau Griesche hat das ungeteilte Vertrauen des Landesvorstandes der Senioren- Union Brandenburg.
Was sie will, ist eine gleichberechtigte Partnerschaft mit der jüngeren Generation in der praktischen
Politik, die allen im Land vor Augen führt , dass wir Älteren keine „betreute Generation“ sein wollen,
dass wir teilhaben wollen an der politischen Macht, dass wir mitwirken wollen, wenn sich die CDU auf
den Weg macht in die Zukunft. ( ml)
weiter

WIR IN DEN SOZIALEN NETZEN