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Gestandene brandenburgische Christdemokraten sollten es kennen. Denn Lietzen ist seit 800 Jahren
Templer- und Malteserland. Die Geschichte und Kultur dieser Gegend ist maßgeblich durch den
Orden geprägt. Seine Spuren sind noch heute deutlich erkennbar, wenn man genau hinsieht.
Am 04. Mai 2017 statteten Mitglieder des Kreisverbandes der Senioren- Union Märkisch- Oderland , unter
ihnen auch die Landesvorstandsmitglieder der brandenburgischen Senioren- Union Bernd Knoch und
Manfred Leitner der Komturei Lietzen einen Besuch ab und legten an der Kriegsgräberstätte Blumen nieder.
Der Soldatenfriedhof Lietzen war noch im Februar1945 während der Schlacht im Oderbruch für ursprünglich
600 Gefallene angelegt worden. Er dient noch heute als Zubettungsstätte für die sterbliche Überreste der im
Oderbruch gefallenen deutschen Soldaten, die noch heute aus der blutgetränkten Erde geborgen werden. Die
Senioren aus dem märkischen Oderland verneigten sich in stillem Gedenken vor den 2 500 Toten, meisten
jungen Männern, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben.
„Danach wurden wir“, wie Manfred Leitner berichtete, „in der Lietzener Komturei auf überaus freundliche
Weise von Gebhard Graf von Hardenberg begrüßt. Der Hardenberger erzählte mitreißend über die
Geschichte des Ordenslandes Lietzen, das seit 1813 maßgeblich von der Familie von Hardenberg geprägt
worden ist. Sein Vorfahr, Carl- Hans Graf von Hardenberg war bekanntlich am Attentat auf Hitler beteiligt,
was die Enteignung der Hardenberger durch die Nationalsozialisten zur Folge hatte. Unbeschadet seiner
Verdienste im Widerstand wurde Carl- Hans Graf von Hardenberg durch die Bodenreform nochmals
enteignet.“
1993 erhielt die Familie von Hardenberg Teile der Komturei Lietzen von der Treuhand zurück und erwarb
weitere Flächen und Gebäude hinzu. Die hardenberger betreiben heute Land-, Fischerei- und Forstwirtschaft
und führen so die lange und erfolgreiche Tradition der wirtschaftlichen Nutzung der Komturei fort. Am
Ende des Besuch haben sich die Senioren ganz herzlich bei Gebhard Graf von Hardenberg für den
freundschaftlichen Empfang bedankt. Sie wünschten ihm und seiner Familie viel Glück und Erfolg zum
Nutzen des Landes Brandenburg. (ml)
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Beschlüsse des Bundesvorstandes
vom 24. und 25. April 2017

Für einen starken Staat, der die Freiheit und Sicherheit seiner Bürger gewährleistet
Innere Sicherheit bedeutet für die Senioren-Union der CDU, Bürgerinnen und Bürger zu schützen, Kriminalität zu bekämpfen, aber auch präventiv zu agieren. Neben mehr Polizisten in Land und Bund und Verbesserungen bei der Ausstattung bedarf es ebenso einer möglichst flächendeckenden Videoüberwachung des öffentlichen Raums und der öffentlichen Verkehrsmittel sowie einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Straftätern und
insbesondere Wiederholungstätern.
Die fehlgeleitete rot-rot-grüne Toleranzpolitik, z.B. im Land Berlin, ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie die innere Sicherheit durch linke
und grüne Ideologen aufs Spiel gesetzt wird.
Für die Rückkehr zur Optionspflicht bei der Staatsangehörigkeit und gegen den
Doppelpass
Die Senioren-Union spricht sich gegen die doppelte Staatsbürgerschaft aus und fordert die Rückkehr zur Optionspflicht. Der Doppelpass ist ein Hindernis für die Integration von Migranten, ihre Identität als Deutsche zu finden. Wer sich dauerhaft bei uns integrieren will, muss sich zu den freiheitlichen Werten unserer Verfassung bekennen, was bei einem großen Teil der Migranten auch gelungen ist. Wer das nicht will, sollte sich fragen, warum er einen deutschen Pass besitzt und in Deutschland mit demokratischen Rechten leben will, die ihm z.B. in der Türkei verwehrt wären.
In Deutschland geborene Kinder, deren Eltern eine andere Staatsbürgerschaft besitzen als die deutsche, sollen mit dem Erreichen eines bestimmten Alters, z.B. mit 18 oder 21 Jahren, zwischen der deutschen und der jeweils anderen Staatsbürgerschaft wählen müssen.

Senioren-Union der CDU Deutschlands
Stand: 25.4.2017
2.
Für die Verteidigung der europäischen Werte und Stärkung des europäischen
Gemeinschaftsgedankens
Die Senioren-Union der CDU fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, für ein gemeinsames Europa zu kämpfen. 70 Jahre Frieden, Freiheit, Demokratie, Toleranz und freies Reisen sowie freiheitliches Denken und Handeln sind keine Selbstverständlichkeit. Diese Leistungen, von denen jeder einzelne Bürger in Deutschland und Europa profitiert, werden jedoch von populistischen und nationalistischen Ewiggestrigen kaputt geredet und in ihrem Kern bedroht. Dem gilt es, sich entgegen zu stellen. Die pro-europäische Bewegung
„Pulse of Europe“, die zehntausende Menschen für die europäische Idee demonstrieren lässt, ist beispielsweise einer der wichtigen und notwendigen Schritte hin zur Stärkung des Gemeinschaftsgedankens in der europäischen Öffentlichkeit.
Für eine verlässliche Politik der Mitte in Land und Bund
Vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen – aber auch mit Blick auf die Bundestagswahl – warnt die Senioren-Union der CDU die Wählerinnen und Wähler vor gefährlichen rot-rot-grünen Experimenten. Gerade die lebenserfahrenen Älteren sind aufgerufen, aktiv Position zu beziehen und für eine Politik der Vernunft in der Mitte der Gesellschaft. Denn bei den Landtagswahlen geht es um eine Richtungsentscheidung, ob in Deutschland künftig bürgerliche oder extreme Parteien den Kurs in der Sicherheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgeben. Für die CDU ist das anbiedernde Jonglieren der SPD mit den regierungsunfähigen Linken auch eine Chance,
verunsicherte Wählerinnen und Wähler anzusprechen und für die Mitte zu gewinnen.
Gerade hier kommt auf die engagierten Seniorinnen und Senioren eine besonders herausfordernde Aufgabe zu.
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Senioren-Union fordert verbindlich mehr Personal in Pflegeheimen
Die Senioren-Union der CDU fordert verbindliche und bundesweit einheitliche Standards für
Pflegeheime, die neben der Personalausstattung auch Qualitätsstandards sowie Standards für
die Gestaltung einer vollwertigen Verpflegung umfassen. „Würdevolle Pflege braucht mehr
Zeit", sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Professor Otto Wulff, am Mittwoch in
Berlin. Gerade in der letzten Lebensphase sei eine menschliche und verlässliche Begleitung der
Senioren unverzichtbar.
In diesem Zusammenhang begrüßte die Senioren-Union auch die Ankündigung von
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), der die Krankenhäuser verpflichten will,
ausreichend Personal für die Pflege am Bett einzustellen. Ältere Patientinnen und Patienten
seien besonders darauf angewiesen, dass das Pflegepersonal genügend Zeit für eine
fachgerechte und menschenwürdige Betreuung habe, sagte Wulff.
In Alten- und Pflegeheimen wird der Personalschlüssel bisher individuell zwischen Pflegekassen,
Kommunen und Träger verhandelt. Da die Zahl der Mehrfacherkrankungen der Senioren aber
zunimmt, verlangt die Senioren-Union verbesserte, einheitliche Pflegestandards.

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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Professor Otto Wulff, hat massive Zweifel
an der Sinnhaftigkeit des Doppelpasses für Deutschtürken geäußert. "Wenn eine große
Mehrheit der bei uns lebenden Deutschtürken im Referendum für die faktische
Entdemokratisierung ihrer Heimat stimmt, muss die Frage erlaubt sein, ob diese Wähler unsere
Grundwerte von Freiheit und Demokratie überhaupt respektieren", sagte Wulff am Mittwoch in
Berlin.
Wulff forderte ein klares Bekenntnis der hier lebenden Türken zur deutschen Verfassung. Der
Doppelpass sei möglicherweise ein Hindernis für Migranten aus der Türkei, ihre Identität als
Deutsche oder Türken zu finden. "Man kann nicht die Vorzüge der Demokratie in Deutschland
genießen und gleichzeitig für eine diktatorische Entwicklung in der Türkei eintreten."
Mit Erschrecken reagierte Wulff auf die hohen Zustimmungswerte mit teilweise über 70 Prozent
der abgegebenen Stimmen für das Referendum von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in
den Großstädten im Ruhrgebiet. "Wir müssen diese Menschen zurückgewinnen für die
demokratischen Werte in Deutschland." Wulff appellierte an die CDU, klare Position gegen den
Doppelpass zu beziehen. "Wer sich dauerhaft bei uns integrieren will, muss sich zu den
freiheitlichen Werten unserer Verfassung bekennen, was bei einem nicht unbeträchtlichen Teil
auch gelungen ist. Wer das nicht will und sich ideologisch Erdogan näher fühlt, sollte sich fragen,
warum er einen deutschen Pass besitzt und in Deutschland mit demokratischen Rechten leben
will, die ihm in der Türkei verwehrt wären."
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"Wissen worauf´s ankommt. Unsere Kandidaten der CDU"

In Zeiten, in denen Vieles in Bewegung gerät, brauchen die Menschen Vertrauen auf ein Leben in Sicherheit. Es ist Aufgabe der Politik, für die Menschen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sie ein sicheres Leben führen können.

Sicherheit hat heute viele Dimensionen. Die Stärkung der Familie und des Zusammenhalts der Generationen, die Verbesserung von Erziehung und Bildung sowie die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft schaffen die Bedingungen für soziale Sicherheit. Sozial sicher lebt, wer sich auf Solidarität verlassen kann, wem immer wieder Chancen eröffnet werden, auch neue Chancen, an der globalen Wissensgesellschaft teilzuhaben.

Kulturelle Identität bietet den Menschen in unserem Land die Sicherheit, aus der heraus sie die Kraft zur Gestaltung ihrer Zukunft schöpfen. Wenn wir uns dessen versichern, was uns leitet, dann gewinnen wir inneren Halt, um Freiheit in Verantwortung wahrnehmen zu können. Die gesellschaftliche Integration von Zuwanderern auf der Basis der Leitkultur in Deutschland ist ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Sicherheit.

Das Ziel unserer Politik der inneren Sicherheit ist es, mit Augenmaß die Möglichkeiten des Staates zur Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung zu verbessern. Innere und äußere Sicherheit müssen daher zusammenhängend betrachtet werden.

Die Kandidaten der CDU Brandenburg stehen für eine Gesellschaft, in der Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit gelebt werden. Wenn die Grundwerte im richtigen Verhältnis zueinander stehen, ist auch das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit erfüllt. Freies und sicheres Leben verwirklicht sich in der Chancengesellschaft.

Ein neues Verständnis vom Alter und vom Ende der Erwerbstätigkeit bestimmt unsere Politik zum Ende der Erwerbsarbeit. Viele Menschen können und wollen länger arbeiten. Nicht nur die Gesellschaft und das Ehrenamt, auch die Wirtschaft und die Unternehmen brauchen in verstärktem Maße das Wissen, das Engagement und die Tatkraft älterer Menschen. Viele von ihnen erleben es als eine Form der Altersdiskriminierung, wenn sie gegen ihren Willen aus

dem Arbeitsleben oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit ausscheiden müssen.

Wir wollen mehr Flexibilität in diesen Bereichen. Im zunehmenden Maße leiden viele Menschen unter einem Mangel an Zuwendung und

unter Einsamkeit. Es gibt seelische Armut in reichen Gesellschaften. Menschen brauchen Menschen, damit es ihnen gut geht. Wir sind für SIE da !

Die Kandidaten der CDU Brandenburg: „Worauf Sie sich verlassen können!“

 " Für mich, für Dich, für alle
...CDU Brandenburg“

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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat die
SPD aufgefordert, vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-
Westfalen im Mai ihre Koalitionskarten auf den Tisch zu legen. "Die SPD legt sich
nicht fest, ob sie mit den linken Chaoten regieren will und lässt die Katze im Sack",
warnte Wulff am Montag in Berlin.
Wulff erinnerte daran, dass sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) schon
einmal nach der NRW Landtagswahl 2010 von der Linkspartei in einer
Minderheitsregierung habe tolerieren lassen. "Auch 2017 könnten die Wähler in
NRW bei Rot-Rot-Grün landen." Angesichts des schlechten Abschneidens in NRW
im wirtschaftlichen Ländervergleich wäre das eine Katastrophe, sagte Wulff.
Der Senioren-Vorsitzende appellierte an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin
Schulz, sich in der Bündnisfrage vor der Bundestagswahl eindeutig zu
positionieren. "Gerecht ist es, Menschen in Arbeit zu bringen und nicht immer nur
mehr Geld zu verteilen, das erst noch erarbeitet werden muss", kritisierte Wulff
die "Sonntagsreden von Schulz zum Thema Gerechtigkeit".

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Eickmann war Gründer des KV Uckermark und des Ortsverbandes Boisterfelde, Mitgl. des LV und Träger des Bundesverdienstkreuzes.  Nach der "Wende" scharte er viele seiner ehemaligen Kollegen und Freunde aus der Landwirtschaft um sich und gab ihnen Zuversicht und Vertrauen.
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Einigkeit in Grundsätzen scheitert nicht an Begrifflichkeiten

Senioren-Union von CDU und CSU appellieren an die Spitzen ihrer Parteien, gemeinsam in
den kommenden Bundestagswahlkampf zu ziehen.
„Bei den zentralen Themen, die unsere
Gesellschaft bewegen, sei man in den Grundsätzen total einig“,
so die beiden Vorsitzenden
Prof. Dr. Otto Wulff (CDU) und Dr. Thomas Goppel MdL (CSU) übereinstimmend.
Die Union wolle gerade kleine und mittlere Einkommen entlasten,
das Rentensystem nachhaltig
und solide finanzieren, dem Bürger ein größtmögliches Maß an
Sicherheit bieten und
Zuwanderung dauerhaft begrenzen, damit Deutschland Deutschland
bleibt. Goppel warnt:
„Da die Zielrichtung unserer beiden Parteien hier überall dieselbe ist,
wäre es fatal, wenn
man sich nur auf Grund von Begrifflichkeiten nicht auf einen gemeinsamen
Kurs verständigen
könnte.“
Prof. Wulff: „Jenseits von Begriffen und Zahlen ist für beide Parteien klar,
dass wir eine Situation
wie 2015 nicht jedes Jahr bewältigen können.“ Damit würde man unsere Gesellschaft
überfordern. Daher müsse es darum gehen, dies dauerhaft und
nachvollziehbar zu verhindern.
Zahlreiche Maßnahmen – durchgesetzt von CDU und CSU – würden hier
bereits greifen
und zu einer deutlichen Reduzierung der Ankommenden führen.

Die Vereinigungen sehen übereinstimmend Asyl- und Flüchtlingsschutz als humanitäre Hilfe
auf Zeit und verlangen gezieltes Handeln mit konsequenter Anwendung
geltender gesetzlicher
Bestimmungen. Zwingend sei außerdem, die Registrierung bisher nicht
erfasster Personen
umgehend nachzuholen, damit neben der Identifizierung von Straftätern
auch der Missbrauch
von Mehrfachidentitäten z.B. zur Erschleichung von Sozialleistungen
verhindert werde.
Dazu gehöre zusätzlich der Ausbau eines zuverlässigen und
leistungsfähigen Datenaustausches.
Deutschland sei in der Flüchtlingskrise ein beispielhaftes Vorbild von Menschenfreundlichkeit.
Zum humanitären Handeln gehöre aber auch eine wirkungsvolle
Bekämpfung von Fluchtursachen. Keine Gemeinschaft könne Menschen
anderer Nationalität und kultureller Prägung in beliebiger Zahl aufnehmen
oder integrieren. Hier gäbe es natürliche Kapazitätsgrenzen.
Deswegen stehe die Politik in zweifacher Verantwortung: Einerseits
gegenüber der heimischen Bevölkerung und andererseits gegenüber jenen,
die Zuflucht suchen.
Zuwanderung müsse immer die Interessen und die Aufnahmefähigkeit des Landes berücksichtigen.
Es müsse zudem eine klare Entscheidung zwischen Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen getroffen werden.
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 LANDES FACHAUSSCHUSS DEMOGRAPHIE

 

Die Fakten :

 

DIE GESELLSCHAFT DER ZUKUNFT IST ALT.

UNSERE GESELLSCHAFT WIRD SICH RADIKAL VERÄNDERN.

ES WIRD NICHT MEHR SO SEIN, WIE ES EINMAL WAR ODER IST.

 

Und weil diese Entwicklung keine Vorbilder kennt, wird es auch schwer, uns diese gesellschaftliche Veränderung bewusst zu machen und angemessen politisch zu handeln .

Die Politik in Brandenburg steht aufgrund des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen.

Es geht dabei nicht um die Jahre 2050 und später, sondern bereits um die Jahre 2017 bis 2022.Das Problem ist nicht, dass wir so viel ältere Menschen haben, sondern dass wir so wenig junge Menschen haben werden.

In Brandenburg haben wir im Jahre 2016 schon mehr Menschen, die in Rente gehen, als junge Menschen, die die Schule absolviert haben,
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Landesfachausschuss
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1 Die Situation 1956

Generationengerechtigkeit schaffen und die Alterssicherung auf die dynamischen Veränderungen
der Arbeitswelt anzupassen, das waren 1956 die größten Herausforderungen für
die Politik der Wirtschaftswunderzeit. Adenauer stand vor der Frage: „Wie können die Alten
teilhaben am steigenden Wohlstand der Jungen?“ Antwort war die umlagefinanzierte
Produktivitätsrente, die am 01.01.1957 in Kraft trat.
I.2 Die gegenwärtige Situation
Heute stehen wir an einer ähnlichen historischen Wegmarke wie Adenauer in den fünfziger
Jahren. Wieder stellt sich die Frage der Generationengerechtigkeit unter deutlich veränderten
Bedingungen in der Arbeitswelt. Mit der beschleunigten Digitalisierung stehen
wir mitten im Veränderungsprozess der Arbeitswelt 4.0. Es gilt, die Rente und die zusätzliche
Altersvorsorge zukunftsfest zu gestalten. Die CDU will auf die Veränderung in der Arbeitswelt
und den demografischen Wandel Antworten geben, damit die Beschäftigten von
heute in Zukunft auskömmliche Alterseinkünfte haben. Für uns steht die Frage im Mittelpunkt,
wie wir für die heute jungen Menschen sicherstellen, dass auch für sie im Alter ein
Leben in Würde gewährleistet ist.

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Generationengerechtigkeit stärken .pdf

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