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    Gedanken zum Internationalen Tag der älteren Menschen

    Das Schlagwort vom demographischen Wandel begleitet uns nahezu täglich – und dies in fast allen Lebensbereichen und -lagen.
    Ganz plastisch könnte man sagen: Die Zukunft sieht alt aus.

    Heute sind 26 Prozent der 82 Millionen Deutschen über 60 Jahre alt.
    Das sind 21 Millionen Menschen und die Zahl wird steigen.
    Diese Altersgruppe repräsentiert die Summe von Erfahrungen unzähliger Lebensjahre. Wissen, politische- und allgemeine Lebenserfahrung, Lebensweisheit und Weitblick dieser Älteren sind unverzichtbar.

    Wir als Senioren und Seniorinnen in der CDU haben uns aus dieser Erkenntnis das Motto gegeben „Zukunft braucht Erfahrung“.
    Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten, das ist der Anspruch, mit dem wir in der Politik mitwirken und aktiv tätig sind.

    Senioren und Seniorinnen mit Lebenserfahrung, Tatkraft und Dialogbereitschaft sind Gewinn für das Gemeinwesen, sie engagieren sich generationenübergreifend für eine menschliche, solidarische und gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an der Gesellschaft.

    An der Art, wie eine Nation mit den ältesten Mitgliedern des Gemeinwesens umgeht, zeigt sich, wie human, sozial und demokratisch ein Staat wirklich ist.
    Die UN Generalversammlung hat im Jahre 1990 den 1. Oktober zum Welttag der älteren Menschen erklärt und will damit auf die Möglichkeiten und Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft aufmerksam machen und gleichzeitig die Diskriminierung älterer Menschen verhindern.

    Wir als Senioren-Union in der Christlich-Demokratischen Union wollen dabei mithelfen.


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    Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

     

    Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

     

    Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

    Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

    Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

    Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

     

    Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

    Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

    mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

    Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

     



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    -    das diesjährige Motto: „Alter ist kein Stillstand“
    -    Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament  
         für ein glückliches und friedvolles Zusammenleben in
         unserer Gesellschaft.




Ingo Hansen
Landesvorsitzender
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Die Senioren-Union der CDU Brandenburg wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation.

Die Senioren-Union Brandenburg will beteiligt sein, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen auch, an der Formulierung und Umsetzung einer Politik für alle, ob jung oder alt.
Wie in jeder Altersgruppe auch liegt ihre Zukunft in einem angemessenen Standort inmitten der Solidargemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten.
In dieser Solidargemeinschaft fordert sie — mit Augenmaß und nicht unangemessen — Mitverantwortung und Beteiligung an allen politischen Entscheidungen der Partei, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, Generationenkonflikte zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihren Besuch bis bald!

Ihr
Ingo HANSEN


27.09.2018
Gedanken zum Internationalen Tag der älteren Menschen

Das Schlagwort vom demographischen Wandel begleitet uns nahezu täglich – und dies in fast allen Lebensbereichen und -lagen.
Ganz plastisch könnte man sagen: Die Zukunft sieht alt aus.

Heute sind 26 Prozent der 82 Millionen Deutschen über 60 Jahre alt.
Das sind 21 Millionen Menschen und die Zahl wird steigen.
Diese Altersgruppe repräsentiert die Summe von Erfahrungen unzähliger Lebensjahre. Wissen, politische- und allgemeine Lebenserfahrung, Lebensweisheit und Weitblick dieser Älteren sind unverzichtbar.

Wir als Senioren und Seniorinnen in der CDU haben uns aus dieser Erkenntnis das Motto gegeben „Zukunft braucht Erfahrung“.
Mit Mut und Erfahrung Zukunft gestalten, das ist der Anspruch, mit dem wir in der Politik mitwirken und aktiv tätig sind.

Senioren und Seniorinnen mit Lebenserfahrung, Tatkraft und Dialogbereitschaft sind Gewinn für das Gemeinwesen, sie engagieren sich generationenübergreifend für eine menschliche, solidarische und gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an der Gesellschaft.

An der Art, wie eine Nation mit den ältesten Mitgliedern des Gemeinwesens umgeht, zeigt sich, wie human, sozial und demokratisch ein Staat wirklich ist.
Die UN Generalversammlung hat im Jahre 1990 den 1. Oktober zum Welttag der älteren Menschen erklärt und will damit auf die Möglichkeiten und Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft aufmerksam machen und gleichzeitig die Diskriminierung älterer Menschen verhindern.

Wir als Senioren-Union in der Christlich-Demokratischen Union wollen dabei mithelfen.

03.07.2018

-    das diesjährige Motto: „Alter ist kein Stillstand“
-    Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament  
     für ein glückliches und friedvolles Zusammenleben in
     unserer Gesellschaft.




 

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Auf die Alten hören, ist erfahrungsgemäß immer von Nutzen. Wenn man aber ihre Ratschläge
wider besseres Wissen missachtet oder einfach nur bei Seite legt, muss man halt mit den
Konsequenzen leben. Man denke nur an den Mangel an Machtmitteln in unserer
Demokratie.
Es ist sechs Jahre her, da warnte die Senioren Union schon vor den fatalen Folgen des damals
herrschenden Abrüstungstaumels und protestierte dagegen, die Allgemeine Wehrpflicht
auszusetzen. „Wenn angesichts der terroristischen Bedrohungen die Grenzen zwischen innerer und
äußerer Sicherheit immer mehr verschwimmen, sollte die Bundeswehr genau dann, wenn die Kräfte
von Bundes- und Landespolizei nicht ausreichen, zur Stelle sein. Wehrpflichtige sind auch
unverzichtbar, um die Aufgaben des Heimatschutzes zuverlässig erfüllen zu können“. Dieser
Standpunkt des Bundesvorsitzenden der Senioren Union, Prof. Dr. Wulff, ist heute aktueller denn je.
Nachdem diese ernst zu nehmenden Warnungen seinerzeit in Bausch und Bogen in den Wind
geschlagen worden sind, stehen wir heute mitten in der Flüchtlingskrise vor dem Fiasko, weder
unsere Grenzen ordentlich sichern, noch der Anschläge und Gefahren des Islamistischen Terrors vor
unserer Haustür Herr werden zu können.
Es ist höchste Zeit, dass sich die Bundesregierung
ernsthaft mit der bedrohlichen Sicherheitslage in Deutschland und in Europa befasst und
Konsequenzen einleitet, um die bisher ungebremst verlaufende Völkerwanderung in den Griff
zu bekommen. Dazu gehört die Reaktivierung der Allgemeinen Wehrpflicht, die massive
Erhöhung des Verteidigungsbudgets und die deutliche Verstärkung der personellen
Ressourcen von Bundeswehr und Polizei.
Es entspricht der weit verbreiteten Meinung im Bundesland Brandenburg, wenn die Senioren Union
zum wiederholten Male erklärt, dass der Schutz von Freiheit, Menschenwürde und Recht die
Angelegenheit und Pflicht aller Bürger ist und bleibt. Neben seinen unveräußerlichen Rechten hat
der Bürger der Bundesrepublik Deutschland eben auch Pflichten, die der Bewahrung unserer
freiheitlich demokratischen Grundordnung dienen und von denen ihn niemand entbinden kann und
darf.
Wir beklagen mit der Mehrheit der Bürger unseres Landes die zunehmende Unsicherheit
in Deutschland. Hört endlich auf uns Alte und besinnt Euch auf Eure Mittel, mit denen wir
wieder Herr im eigenen Hause werden können!
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Senioren sind die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland.
Sie zeichnen sich vor allem
dadurch aus, fleißiger zur Wahl zu gehen als alle anderen. Ob sie allerdings die ihnen gebührende, politische Macht und den Einfluss auf den Gang der Dinge im Lande haben, ist die große Frage.

Rolf Behrend, Landesvorsitzender in Thüringen und Mitglied des Bundesvorstandes der Senioren-

Union, hat dieses heiße Thema kürzlich im Souverän aufgeworfen. Und wir kommen nicht umhin,uns den hier dargestellten Problemen zu stellen.

Völlig zu recht geht Behrend davon aus, dass die gefühlte Machtbasis der Senioren- Union durch

zunehmende gesellschaftliche Alterung wächst. Indes wird der damit ganz selbstverständlich

aufkommende Wunsch der Alternden, in allen gesellschaftlichen Bereichen mitbestimmen zu

können, nicht ausreichend erfüllt. Offensichtlich gibt es bei uns eine verbreitete Arroganz, nicht

genug Zeit aufzubringen, um die reichen Erfahrungen der Alten anzuhören. Hinzu kommt ein

schwerwiegender Fehler der CDU, in der die nachwachsenden Senioren sich zu jung vorkommen,

sich selbst zum Altern und den damit einhergehenden Problemen zu stellen.

Wenn wir denn wirklich eine christliche Volkspartei sein wollen, dann müssen wir akzeptieren, dass

unsere Gesellschaft, das sind wir alle, immer mehr altert. Leider gibt es unter uns als Spätfolge des

noch verbreiteten Jugendwahns die Borniertheit, sich für zu jung zu halten,um sich politisch in

diesen Prozess des Alterns einzuordnen. Dabei wäre es geradezu logisch und vernünftig, wenn in

den Versammlungen der Senioren- Union Jugendprobleme genau so ihren Platz hätten, wie

Seniorenangelegenheiten von der Jungen Union debattiert werden sollten. Es ist zudem nahezu

unbegreiflich, dass die CDU ihrer 60+ Generation nicht dringend empfiehlt, in die Senioren- Union

einzutreten.

Was für eine gewaltige politische Macht könnte da auf dem politischen Parkett in

Deutschland erscheinen, die eine sachkundige Politik für die alternde Gesellschaft fordert und

betreibt?!

Was wir brauchen, ist ein gemeinsames Tun und die Erkenntnis, dass Junge von Alten und Alte von

Jungen lernen können. Wir teilen voll die Ansicht von Rolf Behrend dass dabei im modernen

Verständnis der Generationen die Autorität und Erfahrung der Alten eine maßgebende Rolle spielt.

Von den Alten wird die natürliche Ausstrahlungskraft von Kenntnissen und Lebenserfahrungen

erwartet, die sich anregen und befruchten lässt von der Begeisterung, den neuen aufbegehrenden

Ideen und dem Freiheitsdrang der jungen Leute.

Auf diese Weise können die Senioren eine politische Macht entwickeln, die gemeinsam mit den

Jungen die anspruchsvollen Aufgaben erfüllen kann, die heute an die moderne Gesellschaft gestellt

werden. Was wir brauchen, ist Erfahrung und Mut, neue Wege zu gehen, ohne die Weisheit am

Wegesrand liegen zu lassen. Genau deshalb stehen wir als Landesverband der Senioren- Union

Brandenburg voll hinter dem Leitantrag zum neuen Grundsatzprogramm der Senioren- Union, das

im November 2018 beschlossen werden soll. Darin heißt es:

„Seniorinnen und Senioren sind der gesellschaftliche Anker Deutschlands. Ihr Alter ist

wertzuschätzen, ihre Erfahrungen sind zu nutzen und ihr Wissen ist weiterzugeben. Es ist unser

Anliegen, ein realitätsnahes und positives Bild vom Alter und und vom Altern zu vermitteln und

weiterzugeben. Unser Ziel ist es, mit ganzer Kraft dafür zu wirken, dass man das Altern mit dem

Wort beschreiben kann:

Es ist ein Glück, in unserem Land anerkannt und in Würde alt zu werden und das Leben in Freiheit

zu genießen. Für diese Lebensauffassung werden wir uns als Seniorinnen und Senioren in

Brandenburg stark machen.
Das sollten wir uns von niemandem streitig machen lassen

 

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NACHRUF

für Siegfried Erkner

In tiefer Trauer haben die Senioren- Union in Märkisch- Oderland und ihre Mitglieder zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser Freund und Mitstreiter Siegfried Erkner nach langer Krankheit von uns gegangen ist.

Wir verlieren mit Siegfried Erkner einen der engagiertesten, zuverlässigsten und oft auch streitbaren Verfechter und Förderer christlich sozialer Ideale in der Region Märkisch- Oderland und im Land Brandenburg. Siegfried war einer von den Bürgern unseres Landes, denen das Wohl und Wehe der Menschen vor allem in den Zeiten des Aufbruchs und der Wiedervereinigung Deutschlands stets am Herzen gelegen hat. Zu Siegfried konnte man kommen, wenn Not am Mann war. Mit seiner christlichen Gesinnung konnte man Berge versetzen.

Die Senioren- Union der CDU Brandenburg wird das Vermächtnis von Siegfried Erkner stets in Ehren halten. Wir werden die Erinnerungen an ihn immer in unseren Herzen bewahren.

Bernd Knoch und Manfred Leitner

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WIR IN DEN SOZIALEN NETZEN