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    www.senioren-union-brandenburg.de/image/inhalte/file/Kreisverband.jpgAm 26.April besuchten die Mitglieder der SENIORENUNION des CDU- Kreisverbandes Elbe- Elster, gemeinsam mit den Mitgliedern des CDU Stadtverbandes Doberlug- Kirchhain die Ersteinrichtung für Flüchtlinge in Doberlug- Kirchhain. Dieser Vorschlag diese Einrichtung zu besuchen, kam vom Vorsitzenden der CDU Doberlug- Kirchhain Thomas Boxhorn. Beim Eingangstor der Einrichtung, wurden wir vom Objektleiter Herrn Theo Ripplinger herzlich begrüßt. Bevor wir den Rundgang begannen, informiert er uns über die einzelnen Objekte und die Tätigkeit der Mitarbeiter.

    Beim Rundgang besuchten wir großen Speisesaal, wo die Bewohner Früh, Mittag und Abend ein Essen bekommen. In allen Einrichtungen arbeiten Mitarbeiter sowie Heimbewohner, teil bezahlt und ehrenamtlich. Für Kinder wird sehr viel getan. Es gibt einige Spielräume wie in einem Kindergarten mit modernen Spielzeug und eine Bastelstraße. Kinder erhalten Schulunterricht ab 6 Jahren. Für den Sport sind für alle Bewohner in einer Halle moderne Sportgeräte vorhanden und auf dem Sportplatz ist für Fußball und Volleyball genügend Platz. Eine Arztpraxis kann wie eine Hausarztpraxis besucht werden. Es ist ein Fahrradverleih vorhanden, sowie eine kleine Werkstatt für Holzbearbeitung und Fahrräder zu reparieren. Wir konnten im Wohnhaus für Frauen und Familien ein Leerzimmer andehen wie sie allgemein eingerichtet sind. Ein kleiner Garten wurde von Heimbewohnern angelegt und sogar eine Stallung mit Kaninchen. Das ganze Objekt ist eine moderne Anlage wo den Bewohnern für ihre Zeit von ca. 5 bis 6 Monaten ein angenehmer Aufenthalt geboten wird. Nach dem Rundgang haben wir im Verwaltungsgebäude im Versammlungsraum bei Kaffee und Kuchen viele Fragen an Herrn Theo Ripplinger gestellt und auch beantwortet bekommen. Z. B. das durch eine Kennungskarte welche jeder Heimbewohner hat, bekannt ist, wenn er das Objekt verlässt und wenn er zurück kommt. Herr Ripplinger hat 2 junge Syrierer eingeladen, welche bereits vor 2 Jahren hier gewohnt haben und danach jetzt in Finsterwalde wohnen und in einer Ausbildung zum Erzieher sich befinden. Sie waren bereit Fragen unsererseits zu beantworten und sie wollten unsere Meinung wissen. Bei diesem Meinungsaustausch haben wir erfahren, warum sie ihre Heimat verlassen haben und was sie bisher bei uns erlebt haben und unsererseits wie sich ihr Dasein in Zukunft vorstellen. Das Fazit dieser Gespräche und der Rundgang: Von allen Teilnehmern wurde bekundet, das es eine gelungene Veranstaltung war. Wir haben einen Einblick erhalten, wie Flüchtlinge hier bei uns aufgenommen werden und wie er weiterer Weg verläuft. Unsere Vors. Frau Astrid Homagk bedankte sich bei Herrn Ripplinger für die Führung und Bewirtung und bei den beiden Herren aus Syrien für das offene Gespräch mit ihnen. Ein Dank an Thomas Boxhorn für die gemeinsame organisierte Veranstaltung.

    Siegfried Richter

    Mitglied der Seniorenunion der CDU



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    Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.


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    Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

    Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
    Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
    Bestehen der Senioren-Union lobte die
    Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
    Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
    Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
    „Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
    Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
    in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
    Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
    Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
    „Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“


Ingo Hansen
Landesvorsitzender
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

herzlich Willkommen auf unserer neugestalteten Homepage!

Die Senioren-Union der CDU Brandenburg wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit. Dabei vertritt sie insbesondere die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anliegen der älteren Generation.

Die Senioren-Union Brandenburg will beteiligt sein, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen auch, an der Formulierung und Umsetzung einer Politik für alle, ob jung oder alt.
Wie in jeder Altersgruppe auch liegt ihre Zukunft in einem angemessenen Standort inmitten der Solidargemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten.
In dieser Solidargemeinschaft fordert sie — mit Augenmaß und nicht unangemessen — Mitverantwortung und Beteiligung an allen politischen Entscheidungen der Partei, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, Generationenkonflikte zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihren Besuch bis bald!

Ihr
Ingo HANSEN


04.05.2018


www.senioren-union-brandenburg.de/image/inhalte/file/Kreisverband.jpgAm 26.April besuchten die Mitglieder der SENIORENUNION des CDU- Kreisverbandes Elbe- Elster, gemeinsam mit den Mitgliedern des CDU Stadtverbandes Doberlug- Kirchhain die Ersteinrichtung für Flüchtlinge in Doberlug- Kirchhain. Dieser Vorschlag diese Einrichtung zu besuchen, kam vom Vorsitzenden der CDU Doberlug- Kirchhain Thomas Boxhorn. Beim Eingangstor der Einrichtung, wurden wir vom Objektleiter Herrn Theo Ripplinger herzlich begrüßt. Bevor wir den Rundgang begannen, informiert er uns über die einzelnen Objekte und die Tätigkeit der Mitarbeiter.

Beim Rundgang besuchten wir großen Speisesaal, wo die Bewohner Früh, Mittag und Abend ein Essen bekommen. In allen Einrichtungen arbeiten Mitarbeiter sowie Heimbewohner, teil bezahlt und ehrenamtlich. Für Kinder wird sehr viel getan. Es gibt einige Spielräume wie in einem Kindergarten mit modernen Spielzeug und eine Bastelstraße. Kinder erhalten Schulunterricht ab 6 Jahren. Für den Sport sind für alle Bewohner in einer Halle moderne Sportgeräte vorhanden und auf dem Sportplatz ist für Fußball und Volleyball genügend Platz. Eine Arztpraxis kann wie eine Hausarztpraxis besucht werden. Es ist ein Fahrradverleih vorhanden, sowie eine kleine Werkstatt für Holzbearbeitung und Fahrräder zu reparieren. Wir konnten im Wohnhaus für Frauen und Familien ein Leerzimmer andehen wie sie allgemein eingerichtet sind. Ein kleiner Garten wurde von Heimbewohnern angelegt und sogar eine Stallung mit Kaninchen. Das ganze Objekt ist eine moderne Anlage wo den Bewohnern für ihre Zeit von ca. 5 bis 6 Monaten ein angenehmer Aufenthalt geboten wird. Nach dem Rundgang haben wir im Verwaltungsgebäude im Versammlungsraum bei Kaffee und Kuchen viele Fragen an Herrn Theo Ripplinger gestellt und auch beantwortet bekommen. Z. B. das durch eine Kennungskarte welche jeder Heimbewohner hat, bekannt ist, wenn er das Objekt verlässt und wenn er zurück kommt. Herr Ripplinger hat 2 junge Syrierer eingeladen, welche bereits vor 2 Jahren hier gewohnt haben und danach jetzt in Finsterwalde wohnen und in einer Ausbildung zum Erzieher sich befinden. Sie waren bereit Fragen unsererseits zu beantworten und sie wollten unsere Meinung wissen. Bei diesem Meinungsaustausch haben wir erfahren, warum sie ihre Heimat verlassen haben und was sie bisher bei uns erlebt haben und unsererseits wie sich ihr Dasein in Zukunft vorstellen. Das Fazit dieser Gespräche und der Rundgang: Von allen Teilnehmern wurde bekundet, das es eine gelungene Veranstaltung war. Wir haben einen Einblick erhalten, wie Flüchtlinge hier bei uns aufgenommen werden und wie er weiterer Weg verläuft. Unsere Vors. Frau Astrid Homagk bedankte sich bei Herrn Ripplinger für die Führung und Bewirtung und bei den beiden Herren aus Syrien für das offene Gespräch mit ihnen. Ein Dank an Thomas Boxhorn für die gemeinsame organisierte Veranstaltung.

Siegfried Richter

Mitglied der Seniorenunion der CDU



 


Die Senioren-Union fordert eine schnelle Einführung von präventiven Hausbesuchen bei Älteren. „Ziel muss es sein, Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder so lange wie möglich zu verzögern“, sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, am Montag in Berlin. Deshalb müssten gerade Senioren, die vereinsamt und ohne Kontakt zum Hausarzt lebten, mindestens einmal jährlich durch qualifizierte Pflegekräfte in Gesundheitsfragen beraten und auf lokale Angebote hingewiesen werden.

 

Die neue Bundesregierung hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag auf präventive Hausbesuche verständigt, aber bisher weder Details noch einen Termin für deren Einführung genannt. Wulff sprach sich dafür aus, Senioren ab 80 Jahren daheim aufzusuchen, um mögliche Mängel in der medizinischen Versorgung aufzudecken. In diesem Fall könne ein Hausarzt hinzugezogen werden, sagte Wulff. „Wer ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben erreichen will, muss Menschen dort aufsuchen, wo sie leben“, sagte Wulff. „Viele sozial benachteiligte Menschen werden von unserem Gesundheitssystem kaum erreicht.“ Durch präventive Hausbesuche könne frühzeitige Pflegebedürftigkeit in vielen Fällen vermieden werden.

 

 

 

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Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.
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Die CDU muss sich auf ihre Stärken besinnen

Nur mit Hilfe der Älteren kann sie als bisher erfolgreichste Volkspartei in der europäischen
Nachkriegsgeschichte in Deutschland Wahlen gewinnen und weiter bestimmende politische Kraft
bleiben.
Schon Vernunftgründe gebieten es, dem Älteren in der Senioren Union eine stärkere
Mitverantwortung bei politischen Entscheidungen und und eine gleichgewichtige Mitwirkung in den
Gremien vom Gemeinde- bis hin zum Europaparlament einzuräumen. Das betrifft auch die Mandate
in den Vorständen der CDU. Wenn allerdings aus der pubertierenden Ecke der Ruf nach Verjüngung
der Partei übertrieben wird, dann sollten wir uns auf Prof. Dr. Wulff besinnen. Der meint: „Eine
erfolgreiche Politik kann nur in der Gemeinschaft von klugen alten und klugen jungen Politikern
realisiert werden… Unser Land braucht eine politische Führungsschicht, die im Kontext von Jung und
Alt und in einer generationsübergreifenden Verantwortung denkt und handelt und die um die
natürliche Abhängigkeit von Jung und Alt im Leben der Gesellschaft weiß.
In der Praxis der Führungsarbeit der CDU wird den Älteren derzeit noch zu wenig Gelegenheit
gegeben, die spezifischen Forderungen der Senioren einzubringen und seniorenpolitische Vorschläge
zu unterbreiten. Bei der stetig ansteigenden Mehrheit der älteren Bürgerinnen und Bürger muss
endlich als Gebot der Vernunft die Einsicht Platz ergreifen, dass ohne sie kaum eine zeitgemäße Politik
durchgesetzt werden kann und eine Politik gegen sie nichts Gutes verheißen würde. Deshalb schlagen
wir dem bevorstehenden, brandenburgischen CDU- Parteitag vor, unsere stellvertretende
Landesvorsitzende, Frau Griesche, als Mitglied in den CDU- Landesvorstand zu wählen.
Frau Griesche hat das ungeteilte Vertrauen des Landesvorstandes der Senioren- Union Brandenburg.
Was sie will, ist eine gleichberechtigte Partnerschaft mit der jüngeren Generation in der praktischen
Politik, die allen im Land vor Augen führt , dass wir Älteren keine „betreute Generation“ sein wollen,
dass wir teilhaben wollen an der politischen Macht, dass wir mitwirken wollen, wenn sich die CDU auf
den Weg macht in die Zukunft. ( ml)
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WIR IN DEN SOZIALEN NETZEN