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Manchmal bestimmt Mesut Özil nicht nur die Medienagenda für ein paar Tage, sondern für einen Sommer. Natürlich nicht er alleine, sondern „Die Mannschaft“. Man kann das wunderbar vergleichen mit 2006. Damals war der Juli nochmal zwei Grad wärmer als der Juli 2018, also nochmal 50% weiter über dem Durchschnitt, aber das, was de facto viel schlimmer war als heute, war damals keine böse Hitzewelle, die alles kaputtmachte, sondern ein WM-Sommertraum oder meist das legendäre "Sommermärchen".

Heute ist alles anders. Nicht nur ist die Hitze eine ganz böse geworden, obwohl sie zumindest bisher weniger schlimm war als 2006 oder 2003, sie wird sogar von weiten Teilen der Medien und Parteien fälschlicherweise als Ursache für die Probleme in der Landwirtschaft, in den Flüssen und Wäldern angesehen. Das ist atemberaubender Unfug, weil die Hitze erst seit gut einer Woche in unser Land gekommen ist, und die eigentliche Ursache für die Misere, die Dürre, schon seit mehreren Monaten vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands herrscht.

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Kaum jemand verreist heutzutage noch ohne Smartphone, Tablet oder Laptop. Gerade das Smartphone ist auch im Urlaub unser ständiger Begleiter, sei es für Fotos und Videos zur Erinnerung oder einfach, um für Freunde, Familie und Mitreisende erreichbar zu sein. Vor und während dem Urlaub sollten jedoch ein paar Sicherheitstipps beachtet werden. Gerade, wenn es darum geht, sich vor Diebstahl oder Datenmissbrauch zu schützen, werden Ihnen die folgenden sieben Tipps Hilfestellung geben.
Updates machen
Vor Ihrem Urlaub sollten Sie noch einmal alle nötigen Softwareupdates auf Ihrem Smartphone durchführen. Sie müssen also vor dem Urlaub darauf achten, dass Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist und können so dafür sorgen, dass Datendiebe nicht durch schon bekannte Lücken Daten abgreifen können. In den meisten Fällen weist Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop Sie automatisch darauf hin, dass ein Update zur Verfügung steht, sonst können Sie es auch unter den Einstellungen finden. Das dauert dann ein paar Minuten und Sie sind besser vor Datendiebstahl geschützt.
Datensicherung
Noch vor dem Urlaub ist es wichtig, Ihre gespeicherten Daten, also Kontakte, Fotos, Videos oder Nachrichten als Sicherheitskopien auf externen Festplatten oder Cloud-Diensten zu speichern. Damit schützen Sie sich vor Datenverlust, sollte Ihr Telefon im Urlaub gestohlen, verloren oder auch ins Meer gefallen sein.
Ortungsfunktion einschalten
Die meisten Smartphones verfügen mittlerweile über eine Ortungsfunktion. Schalten Sie diese ein, um Ihr Gerät wiederfinden zu können, sollte es doch einmal in falsche Hände geraten. Sie können damit später herausfinden, wo sich Ihr Smartphone gerade befindet oder zu einer bestimmten Zeit befunden hat und es so mit Hilfe der Behörden sichern. 
Sicheres WLAN
Gerade im Urlaub ist es besonders beliebt, das Hotel-WLAN oder auch diverse Gratis-WLAN-Netze in Cafés oder Restaurants zu nutzen, um Datenvolumen zu sparen oder außerhalb der EU keine Roaminggebühren zahlen zu müssen. Hier gilt es zu beachten, ob das genutzte WLAN-Netzwerk gesichert ist oder nicht. Wenn möglich, sollte auf ungesicherte Netze verzichtet werden, da diese ganz einfach von Cyberkriminellen ausspioniert und so sensible Daten mitgelesen werden können. Um sich zu schützen, nutzen Sie Netze, für die Sie Passwörter beim Hotelpersonal bekommen oder verzichten auf die Eingabe heikler Daten.
Reiseunterlagen digitalisieren 
Reisepässe, Flugtickets und Buchungsbestätigungen sind wichtige Reisedokumente, die Sie zu Ihrer Sicherheit in digitaler Form in den Urlaub mitnehmen sollten. Zur Sicherheit können Sie vor Reiseantritt alle Dokumente einscannen und auf einem USB-Stick oder ähnlichen Speichergeräten oder ausgedruckt mitnehmen. Damit haben Sie sie immer parat und sind vorbereitet, sollte doch einmal etwas schiefgehen. Es ist außerdem durchaus nützlich, die eigene Telefonnummer, Simkartennummer und auch die internationale Seriennummer (IMEI - lässt sich durch Tasteneingabe von *#06# abfragen) abzuspeichern, um bei einem möglichen Diebstahl Ihr Handy finden zu können oder sperren zu lassen.
Sichtweite
Halten Sie Ihr Smartphone immer in Sichtweite. Selbst wenn Sie nur kurz ins Meer gehen, sollte jemand bei den Wertgegenständen bleiben. Alleingelassene Taschen wirken oft einladend auf Diebe. Daher sollte Sie das Smartphone entweder nicht alleine lassen oder im Hotelsafe einsperren. Sollte es doch zu einem Diebstahl kommen, können Sie in erster Linie versuchen, sich selbst anzurufen, da es vielleicht klingelt, sollte sich der Dieb noch in näherer Umgebung befinden. Wenn dies nicht der Fall ist, lassen Sie ihr Telefon bzw. die SIM-Karte umgehend bei Ihrem Mobilfunkbetreiber sperren.
Sperrcode verwenden
Schützen Sie Ihr Telefon im Urlaub, aber auch zuhause mit einem Sperrcode, einem Passwort oder Muster. Damit können Sie sicher stellen, dass ein Dieb mit Ihrem Smartphone nichts anfangen kann, oder zumindest Ihre Daten sicher gesperrt sind. 
Ein kleiner Hinweis noch für alle Social Media-Begeisterten: Seien Sie vorsichtig, wie viele Urlaubsfotos Sie teilen möchten, da es für Einbrecher oft ein willkommener Hinweis ist, dass Ihre Wohnung gerade leer und somit ein leichteres Ziel für Einbrüche ist. Vielleicht warten Sie damit einfach, bis Sie wieder zuhause sind und teilen Ihre Urlaubserinnerungen dann mit Ihren Followern und Freunden.
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Müssen WLAN-Betreiber haften, wenn Unbekannt über ihren Hotspot illegal Uploads anbieten? Der Bundesgerichtshof hat zu diesem Fall nun ein Urteil gefällt, das viele Menschen beruhigen dürfte.

Internetnutzer, die ihr WLAN für die Allgemeinheit öffnen, können künftig nicht mehr auf Unterlassung verklagt werden, wenn jemand ihren Anschluss für illegale Uploads missbraucht. Eine entsprechende gesetzliche Neuregelung von 2017 zur Abschaffung der sogenannten Störerhaftung bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in den wesentlichen Punkten.

Das neue Telemediengesetz sei mit dem Europarecht vereinbar, weil den geschädigten Firmen immer noch die Möglichkeit bleibe, den WLAN-Betreiber gerichtlich zur Sperrung bestimmter Inhalte zu verpflichten. Damit seien ihre Urheberrechte ausreichend geschützt.

Die obersten Zivilrichter hatten das erste Mal mit der neuen Rechtslage zu tun. In ihrem Grundsatz-Urteil klären sie viele offene Fragen. Einige Passagen im Gesetz, die sie für unzureichend halten, legen sie auch selbst im Sinne des EU-Rechts aus. (Az. I ZR 64/17)

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Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.

 

Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

 

Wir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen .

Er hat es verdient, dass die Christlich Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt und geehrt hat.

Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen.

Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.

 

Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich

Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner

mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in

Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war.

 

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Nach hartem Ringen und schwierigen Tagen haben sich die Führungsspitzen von CDU und CSU heute Abend auf ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik verständigt.
 
Nachdem Angela Merkel auf dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs Ende Juni insbesondere Maßnahmen zum besseren Außengrenzschutz der Europäischen Union, kontrollierte Zentren in der EU und Zentren außerhalb der EU sowie finanzielle Hilfen für Herkunfts- und Transitländer vereinbaren konnte, haben CDU und CSU jetzt auch tragfähige Lösungen im Bereich der Sekundärmigration erzielen können.
 
Konkret werden wir zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration folgende Maßnahmen ergreifen:
 
1. Wir vereinbaren an der deutsch-österreichischen Grenze ein neues Grenzregime, das sicherstellt, dass wir Asylbewerber, für deren Asylverfahren andere EU-Länder zuständig sind, an der Einreise hindern.
 
2. Wir richten dafür Transitzentren ein, aus denen die Asylbewerber direkt in die zuständigen Länder zurückgewiesen werden (Zurückweisung auf Grundlage einer Fiktion der Nichteinreise). Dafür wollen wir nicht unabgestimmt handeln, sondern mit den betroffenen Ländern Verwaltungsabkommen abschließen oder das Benehmen herstellen.
 
3. In den Fällen, in denen sich Länder Verwaltungsabkommen über die direkte Zurückweisung verweigern, findet die Zurückweisung an der deutsch-österreichischen Grenze auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Republik Österreich statt.
 
Bei der Suche nach tragfähigen Lösungen war für uns von Anfang wichtig: Wir wollen nicht unilateral, nicht unabgestimmt und nicht zu Lasten Dritter handeln. Dieses Ziel haben wir als CDU/CSU gemeinsam erreicht. Der Kompromiss zwischen CDU und CSU stellt sicher, dass wir einerseits nationale Maßnahmen ergreifen, aber gleichzeitig die gute Nachbarschaft mit Europa wahren und partnerschaftlich vorgehen.
 
Der heutige Abend ist ein wichtiger Schritt für die Union aus CDU und CSU. Für die Lösung der Migrationsfrage und die Umsetzung der Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels braucht es eine starke und handlungsfähige Bundesregierung. Die gibt es nur mit einer starken Union aus CDU und CSU. Mit den heute erzielten Ergebnissen bin ich zuversichtlich, dass das auch weiterhin so bleiben wird.
 
Gemeinsam mit den EU-Institutionen, abgestimmt mit unseren europäischen Partnern sowie auf der Grundlage des „Masterplans“ des BMI und möglicher weiterer Koalitionsbeschlüsse wird die CDU die Arbeit an einem "Pakt zur Steuerung und Ordnung der Zuwanderung und konsequenter Integration“ fortsetzen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Annegret Kramp-Karrenbauer
 

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Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
Bestehen der Senioren-Union lobte die
Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
„Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
„Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“
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Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.
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