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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat Politiker von Union und SPD aufgefordert, während der laufenden Koalitionsverhandlungen Talkshows der Fernsehsender zu meiden. „Ich empfehle, vorübergehend einfach mal den Mund zu halten“, sagte Wulff am Donnerstag in Berlin. „Wem soll das nutzen, wenn sich Unterhändler, die eine Koalition bilden wollen, vor laufenden Kameras herumpoltern und Verhandlungsergebnisse in Abrede stellen.“

 In der Sendung „Maischberger“ hatten sich am Mittwochabend der SPD-Politiker Ralf Stegner und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf offener Bühne einen hitzigen Schlagabtausch im „GroKo-Poker“ geliefert. „Es kann nicht sein, dass strittige Verhandlungen im Studio geführt werden. Das bietet dem Wähler ein Bild der Diffusion und gefährdet die Einigung“, mahnte Wulff zu mehr Disziplin. „Statt Randale und Skandalisierung brauchen wir nüchterne Beratungen. Politische Talkshows zielen in der Regel auf Unterhaltung - die Logik einer Show ist nicht die Logik der Politik“, sagte der Senioren-Vorsitzende. „Politische Talkshows dürfen politische Informationen nicht ersetzen.“

 

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12.01.2018
Wohnen im Alter
Eine Rampe vor der Haustür,ein Treppenlift, eine niedrige Duschwanne oder breitere Türöffnungen – manchmal genügen schon kleinere Veränderungen, um
Wohnungen altersgerecht zu gestalten.
Wer als Hausbesitzer nicht schon vor dem Bau oder als Wohnungseigentümer
vor dem Kauf entsprechend kalkuliert hat, muss möglicherweise mit einem Umbau nachsteuern. Die gute Nachricht:
Dafür gibt es Fördermittel.
Dabei gilt: Man sollte sich umfassend informieren. „Jede Institution,
die in irgendeiner Weise über Sozialoder Krankenversicherungen mit der Person verbunden ist, die umbauen will, sollte man anfragen“, empfiehlt Irmtraud Swoboda.
Dazu Fragen und Antworten:
 Welche Förderungen gibt es für den altersgerechten Umbau?
Manche Hilfsmittel können vom Arzt verordnet und von der Krankenkasse
bezahlt werden. „Ein Treppenlift wird regelmäßig über die Krankenkasse gefördert“, sagt Swoboda. Beim Vorliegen eines Pflegegrades kann auch die Pflegekassezuständig sein. Manchmal stellen Bundesländer oder Kommunen Fördermittel zur Verfügung. Ein wesentlicher Geldgeber:
Die KfW-Förderbank
gewährt im Rahmen ihres Programms „Altersgerecht umbauen“
zinsgünstige Darlehen.
Sie gibt außerdem Zuschüsse für die Umbaumaßnahmen.
 Wer kann die KfW-Förderung beantragen?
Im Grunde jeder, denn die Förderung
wird unabhängig vom Alter
und der Einschränkung des Beantragenden
gewährt. Beantragen können Eigentümer, Ersterwerber
oder Vermieter eines Hauses oder
einer Eigentumswohnung. Aber auch Mieter können die Förderung
im Prinzip bekommen.
Laut Hartmut Schwarz von der Verbraucherzentrale Bremen bietet
sich gerade für Vermieter angesichts der aktuellen Zinslage an, die
Immobilien mit einem altersgerechten Umbau aufzuwerten: „Wenn ich
Kapital daliegen habe, kann ich das
für einen Umbau einsetzen, die Zuschüsse beantragen und bekomme
so einen Teil wieder zurück.“
 Welche Umbaumaßnahmen werden gefördert?
Das gilt für Maßnahmen, die dem Einbruchschutz oder der Barrierefreiheit
dienen.
„Es soll sichergestellt werden, dass jemand, der nicht
mehr so beweglich ist, sich sicher in seiner Wohnung oder seinem Haus
bewegen kann“, erklärt Hartmut Schwarz. Das ist jedoch ganz individuell
verschieden: Ein Rollstuhlfahrer hat andere Bedürfnisse als Menschen
mit rheumatischen Erkrankungen oder Sehproblemen.
Entsprechend individuell sollte geplant werden: Wofür will ich vorsorgen
oder was brauche ich in meiner Situation?
 Wie gehe ich bei der KfW-Antragsstellung vor?
Der Antrag sollte gestellt werden,
bevor die KfW-Töpfe leer sind. In den vergangenen Jahren war das jeweils
schon im Laufe des Sommers der Fall.
Das heißt: Frühzeitig planen und sich auch bei Wohnberatungsstellen
wie zum Beispiel der Caritas, der AWO oder dem DRK informieren.
„Am Jahresanfang nochmal mit einem Experten die Sachen
durchgehen und möglichst frühzeitig beantragen“, rät daher Hartmut Schwarz.
Eine Antwort auf den Antrag gibt die KfW in der Regel recht zügig. Allerdings
muss die formale Reihenfolge eingehalten werden: „Der Antrag muss gestellt werden, bevor die bauliche Maßnahme begonnen wird“, sagt Swoboda.
Damit der gewährte Zuschuss später ausgezahlt
wird, müssen dann nur die Rechnungen eingereicht werden.
 Wie hoch sind die Zuschüsse?
Für Umbaumaßnahmen zu Einbruchschutz und Barrierefreiheit
schießt die KfW in der Regel zehn Prozent der Investitionskosten zu,
der Maximalzuschuss liegt bei 5000 Euro. Die Investition selbst muss für
einen Zuschuss mindestens 2000 Euro betragen. Mit dem „Standard
Altersgerechtes Haus“ kann man sogar bis zu 6250 Euro Zuschuss bekommen.
 Welche Möglichkeiten haben Mieter?
Sie müssen sich erst abstimmen, denn der Vermieter muss notwendigen
Umbaumaßnahmen zustimmen. Diese zahlt dann in der Regel der Mieter selbst, dafür kann er aber auch den KfW-Zuschuss beantragen.
Darüber hinaus darf sich der Vermieter vom Mieter die Zusicherung einholen, beim Auszug die Rückbaumaßnahmen zu bezahlen.
Vor allem im Alterund bei vielen Krankheiten werden schon kleine Stufen zu einer
großen Hürde beim Zugang in die eigene Wohnung.

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Die Braunkohle ist mit einem Anteil von gut 23 Prozent nach wie vor eine tragende Säule der deutschen Energieversorgung. Mit dem beschlossenen Ende der Kernenergienutzung gewinnt die Stromerzeugung aus heimischer Braunkohle an Bedeutung. 

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Die Senioren Union der CDU hat Kabelnetzbetreiber für Fernsehsender kritisiert, zu wenig Rücksicht auf ältere und technisch unerfahrene Kunden zu nehmen. Bei der jüngsten Umstellung der Sendeplätze des Kabelnetzanbieters Unitymedia in NRW seien unzählige Senioren mit der Sendersuche hilflos überfordert gewesen, sagte

der Bundesvorsitzende der Senioren Union, Professor Dr. Otto Wulff, am Mittwoch in Berlin. „Viele mussten auf eigene Kosten Fernseh - Techniker beauftragen, um nach dem Totalausfall die neuen Sendeplätze einzustellen oder sie saßen vor schwarzen Bildschirmen.“ Wulff berichtete von zahlreichen Beschwerden der Senioren.

Nach Abschaltung der analogen TV Sender hatte Unitymedia eine umfassende Neuordnung der Sendeplätze vorgenommen. Weil viele Kunden nach einer technischen Panne des Betreibers anschließend die Programme nicht mehr fanden, empfahl Unitymedia einen Senderdurchlauf oder notfalls einen Reset auf die Werkseinstellungen sowie eine Meldung auf der Hotline. Das führte auf der Hotline zu langen Wartezeiten. „Es darf nicht sein, dass gerade ältere Fernsehzuschauer mit dem Problem der Umstellung allein gelassen werden“, klagte Wulff. Nicht nur die Kabelnetzbetreiber müssten endlich mehr Rücksicht auf ältere Kunden nehmen. „Der Service Gedanke spielt bei technischen Anbietern oft kaum noch eine Rolle. Mit Blick auf die besonders älteren Menschen entstehenden Kosten ist das Verhalten der Kabelnetzbetreiber umso gründlicher zu beobachten, da diesen Kosten augenscheinlich egal sind, die sie nicht zu tragen haben“, sagte Wulff. Unitymedia will in den nächsten Wochen auch die Sendeplätze in Hessen und Baden Württemberg umstellen.

 

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Als „Kampfansage an die deutsche Politik“ hat der Bundesvorsitzende der Senioren -Union der
CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, den Versuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan
kritisiert, einen Keil zwischen Deutsche und Türken zu treiben. „Wenn Erdogan die
Deutschtürken auffordert, bei der Bundestagswahl CDU, SPD und Grüne nicht zu wählen, weil
diese Feinde der Türkei seien, ist das ein unzumutbarer Eingriff in die deutsche Souveränität“,
sagte Wulff am Montag in Berlin. „Deutsche und Türken müssen sich dem gemeinsam
entgegenstellen.“ Dass Erdogan den deutschen Außenminister Sigmar Gabriel persönlich als
nicht ebenbürtig verunglimpft habe, nannte Wulff einen nicht hinnehmbaren „Akt von
Selbstüberschätzung und Größenwahn“.
„Wenn Erdogan von den ‚Türken in Deutschland‘ spricht und deren Wahlreicht für sich und seine
Ziele einfordert, dann sollten sich die türkischstämmigen Deutschen einmal Gedanken darüber
machen, dass ein deutscher Pass den Inhaber auffordert, sich an das Grundgesetz zu halten und
nicht einem wildgewordenen Potentaten zu folgen“, sagte Wulff weiter.
Der Senioren-Vorsitzende appellierte an die Europäische Union, sich vom Autokraten Erdogan
nicht länger provozieren zu lassen. Erdogan verletze die Kriterien der EU zur Achtung der
Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, sodass auch erwogen werden müsse, die EUBeitrittsverhandlungen
auszusetzen, sagte Wulff. Im Zusammenhang mit dem Ersuchen der
türkischen Regierung an die spanischen Behörden, den türkischstämmigen deutschen Erdogan-
Kritiker Dogan Akhanli an die Türkei auszuliefern, sprach Wulff von dem Versuch, „missliebige
Kritiker mundtot zu machen“. Wulff begrüßte es, dass die deutsche Bundesregierung alles
unternehme, um eine Auslieferung Akhanlis in die Türkei zu verhindern.
Berlin, 21.08.2017
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Sehr geehrte Damen und Herren,
es sind nur noch wenige Wochen bis zur Bundestagswahl und rund 61,5 Millionen
Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die größte Altersgruppe
stellen hierbei die über 70-Jährigen, die rund 20 Prozent ausmachen bzw. jeden fünften
Wahlberechtigten.
In Kürze werden die Wahlbenachrichtigungen durch die Gemeindebehörden versandt, was
gleichzeitig auch der Startschuss für die Briefwahl ist. Der Anteil der Wählerinnen und
Wähler, die Briefwahl machen, ist kontinuierlich gestiegen: Bei der Bundestagswahl 2013
lag er bereits bei 24,3 Prozent – jeder Vierte wählte also per Brief.
Die Bedeutung der Briefwahl für einen Wahlerfolg ist nicht zu unterschätzen und so
möchten wir Ihnen Materialien zur Verfügung stellen, die zum einen auf die Relevanz und
zum anderen auf den Ablauf der Briefwahl eingehen. Beide Info-Blätter übersenden wir
Ihnen mit anbei.
- 2 -
Auch beginnt mit der Briefwahlphase der Tür-zu-Tür-Wahlkampf. Connect17 ist der neue
Kampagnenservice, der aus dem Team Deutschland weiterentwickelt wurde und der
unsere Kandidatinnen und Kandidaten einerseits online in sozialen Netzwerken
unterstützt, andererseits aber auch beim Tür-zu-Tür-Wahlkampf berät.
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie ein wichtiger Bestandteil von Connect17 werden und
den Tür-zu-Tür-Wahlkampf zahlreich unterstützen. Alle Informationen hierzu erhalten Sie
bei Ihrem Wahlkampfleiter bzw. CDU-Kreisgeschäftsführer vor Ort.
Bei der Bundestagswahl sind mehr als 36 Prozent der Wahlberechtigten über 60 Jahre alt.
Seniorinnen und Senioren sind die verlässlichsten Wähler der CDU und Garanten für einen
Wahlerfolg.
Wir dürfen uns nicht auf den guten Umfrageergebnissen ausruhen, sondern müssen die
Wählerinnen und Wähler mobilisieren und davon überzeugen, per Briefwahl oder am
24. September im Wahllokal direkt beide Stimmen der CDU zu geben.
Für Ihren Einsatz im Wahlkampf wünschen wir Ihnen maximale Erfolge!
Mit freundlichen Grüßen
Jan Peter Luther
Bundesgeschäftsführer
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Meine sehr geehrte Damen und Herren,


vor 25 Jahren entstand mit der

Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark etwas

Besonderes – eine Vereinigung

innerhalb der CDU, die sich als starkes

Bindeglied zwischen Ost und West

inzwischen erwiesen

hat.                                         

Zu verstehen, was daran besonders

war, scheint mit zunehmendem

zeitlichem Abstand immer weniger

verständlich zu werden. Deshalb ist es

umso wichtiger, uns die Geschehnisse

vor einem Vierteljahrhundert vor

Augen zu führen, um auch die

Bedeutung der Aufgabe ermessen zu

können, der sich die Senioren Union

Potsdam verschrieben

hat.                                         

An ihrem Gründungstag lag der Fall

der Mauer drei Jahre zurück. Es war

eine unglaublich überwältigende

Erfahrung, dass friedliche Proteste

eine Kraft entfalten konnten, die ein

ganzes Staatssystem zum Einsturz

brachte.                                                    

So machten sich viele eben auch

daran, die gewonnene Freiheit nicht

nur zu erspüren, sondern sie auch zu

nutzen – für einen persönlichen und

für einen gesellschaftlichen

Neuanfang.                                                                                                       

Die Idee zu einer Senioren Union in

der CDU gab es bereits 1985 Zur

Gründung der Senioren Union

Deutschlands kam es jedoch erst am

20.April 1988 in Bonn .
                                                                      Erst im Zuge des politischen Umbruchs

wurde dann die  Senioren Union der

CDU –Ost, wie man sich damals noch

nannte, dann am 18.April 1990 im

Jakob-Kaiser Haus in Berlin

Realität.                                                                                                               

Die Senioren Union Potsdam engagiert

sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren

in der politischen und kulturellen

Bildung, insbesondere bei Senioren in

und um Potsdam


Sie betont die Gemeinsamkeiten, die

uns in Deutschland verbinden, nicht

die Unterschiede.                                                
Was Zivilcourage zu bewegen vermag,

daran sollten und müssen wir immer

wieder aufs Neue erinnern. Nun

scheint die Gefahr des Vergessens in

diesen Tagen wieder größer zu sein, an

denen wir uns ja auf so vielerlei Weise

die Ereignisse vor 25 Jahren

vergegenwärtigen.                                                         
Erinnerung – das wird auch in Zukunft

die Aufgabe sein – ist aber auch

jenseits von Jubiläen wachzuhalten.

Geschichte wirkt schließlich in unseren

Alltag hinein. Wer sie kennt, versteht

vieles besser, kann Situationen leichter

einschätzen und angemessener

reagieren. Das Wissen über das Woher

stärkt die Gewissheit über das Wohin                                                              Viele Angebote in der Senioren Union

Potsdam und Potsdam-Mittelmark

wenden sich besonders an die älteren

Menschen, die die Ereignisse 1989

und 1990 selbst miterlebt haben.

Wir können uns in vergangene Zeiten

zurückversetzen; und wir können uns

an unsere Gefühle und Gedanken von

damals erinnern. Wir können uns aus

eigener Erinnerung klarmachen, was

sich alles verändert hat, wie viele

Hoffnungen und Träume sich erfüllt

haben: Träume von einem

selbstbestimmten Leben, von einem

Beruf eigener Wahl, Träume von einer

intakten Umwelt mit sauberen Flüssen

und sauberer Luft, Träume von

sanierten Städten und Dörfern,

Träume vom Reisen und, ja, auch

Träume davon, ein vielfaches

Getrenntsein zu überwinden.



Die Deutsche Einheit wird Umfragen

zufolge heute so positiv wie noch nie

gesehen. Bei den Antworten auf

 Fragen nach Lebens- und

Wertevorstellungen lassen sich zwar

immer noch Unterschiede, aber immer

weniger Unterschiede zwischen Ost

und West feststellen.                                                                              Unter Den 16- bis 29-Jährigen gibt eine

Mehrheit der Befragten an, die

Unterschiede zwischen Nord- und

Süddeutschland seien größer als die

zwischen Ost- und Westdeutschen –

man könnte sagen: die Bayern haben

es wieder einmal geschafft.                                                                       Solche Umfrageergebnisse zeigen, dass die

Wunden der jahrzehntelangen Teilung

heilen.                                                          
Meine sehr verehrten Damen und

Herren, die Senioren Union Potsdam

und Potsdam-Mittelmark tragen auch

das ihre dazu bei, über die

katastrophale und ignorante

Brandenburger Politik der Rot-roten

Landesregierung zu informieren,

Bürgerinnen und Bürger näher an die

Senioren Union der CDU

heranzuführen,  sei es in

Diskussionsrunden oder bei Online-

Aktivitäten in sozialen Netzwerken, bei

denen sich die Senioren über mediale

Inhalte austauschen und diese auch

kommentieren können.
                  
                                                                                   Möge
Die Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark durch die Landes

CDU, Förderer und Partner auch

künftig viel Unterstützung -vielleicht

auch in Form von neuen Mitgliedern

erhalten.                                                                                                

Herrn Dr.Friedrich Donepp als

Kreisvorsitzenden von Potsdam und

Frau Ingrid Scharf als Kreisvorsitzende

von Potsdam-Mittelmark sowie den

jeweiligen Vorstandsteams, danke ich

für die hervorragende Arbeit der

letzten Jahre.                                           

Ich wünsche ich Ihnen beiden, dass die

Senioren Union Potsdam und

Potsdam-Mittelmark ihrem Anspruch

weiter gerecht werden kann, das

Verständnis zwischen Alt und Jung zu

fördern. Denn auch 25 Jahre später ist

diese Aufgabe eine, die dringend der

Bearbeitung  bedarf .

Herzlichen Glückwunsch, alles Gute,

viel Kraft für die weitere Arbeit.

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25.06.2017
Beamtenbesoldung

Besoldungsstreit zwischen der rot-roten Landesregierung und den Gewerkschaften in Brandenburg

Landesverband der Senioren-Union Brandenburg

stellt sich ultimativ hinter die CDU des Landes Brandenburg

 

Der Landesverband der Senioren-Union Brandenburgunterstützt mit Nachdruck die Bemühungen der CDU Brandenburg und hier insbesondere der CDU-Fraktion des Landtags, bei der Debatte um die Besoldung der Beamten des Landes Brandenburg.

 

Es ist richtig, dass die CDU weiterhin klar macht, dass sie hinter den Gewerkschaften steht und diese bei der Durchsetzung ihres berechtigten Anliegens unterstützt. Dabei ist besonders herauszustellen, dass es hier nicht um Privilegien der Beamten geht, sondern um Gerechtigkeit und Anspruch auf faire Behandlung dieser Personengruppe durch die rot-rote Landesregierung. Hinterzimmergespräche, in denen Einzelentscheidungen für bestimmte Beamtengruppen getroffen werden, darf es genau so wenig geben, wie ein weiteres Zerfleddern des Besoldungsgefüges.

 

Um einer beginnenden Neiddebatte in der Bevölkerung vorzubeugen (Geld für Beamte in Millionenhöhen anstatt desolate Schulen zu reparieren) empfiehlt die Senioren-Union der Mutterpartei öffentlich zu machen, wie hoch sich die Summe der den Landesbeamten durch die Landesregierung in den Jahren 2004 bis 2014 rechtswidrig vorenthaltenden Zahlungen tatsächlich beläuft. Dem Benehmen nach soll es sich um bis zu 10.000 Euro pro Beamten handeln. Nur durch diese Offenheit kann bei der Bevölkerung ein Verständnis für die Höhe des Ausgleichs an die Beamten erreicht und das Agieren der CDU richtig verstanden werden.

 

Werner Pahnhenrich

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Beschlüsse des Bundesvorstandes
19. und 20. Juni 2017

Senioren wollen stärker beteiligt werden

Die Senioren-Union der CDU will nach einem Wahlsieg der Union im Bund an künftigen
Koalitionsverhandlungen beteiligt werden. Da die Älteren schon bei den jüngsten
Landtagswahlen ein Garant für ein gutes Stimmenergebnis der CDU gewesen sind, wollen
die Älteren auch im Programm einer neuen Bundesregierung die Interessen der Senioren
einbringen. Die Senioren-Union appelliert deshalb an die Führung der CDU, die Vertreter
der Älteren enger in die Beratungen über den künftigen Kurs der Bundesregierung
einzubinden. In einer älter werdenden Gesellschaft ist die Partei gut beraten, das große
Mobilisierungspotenzial der Senioren-Union zu nutzen und die aktive Mitwirkung der
Älteren bei Entscheidungen zu fördern.

Ländlicher Raum – ein zentrales Thema der nächsten Jahre


Die Menschen im ländlichen Raum dürfen nicht das Gefühl haben, abgehängt zu werden.
Deshalb fordert die Senioren-Union, dass eine neue Bundesregierung Konzepte vorlegt,
die die ärztliche Versorgung, das kulturelle Angebot und den öffentlichen
Personennahverkehr im ländlichen Raum sichern helfen. Die Bewahrung der Attraktivität
der Regionen abseits der großen Ballungsräume wird eine der zentralen Aufgaben der
nächsten Jahrzehnte. Das Ehrenamt als Seele des ländlichen Raums braucht mehr
politische Unterstützung, damit die ländlichen Regionen auf Dauer lebensfähig bleiben
und die Bürger und Bürgerinnen ihre Heimat behalten können.

Deutschland braucht Europa

Drei Monate vor der Bundestagswahl warnt die Senioren-Union die Wählerinnen und
Wähler vor einem Erstarken der extremen Kräfte von links und rechts. Die Linkspartei wie
die rechtsextreme AfD kämpfen gegen ein geeintes Europa und setzen auf nationale
Lösungen. Wir Älteren fordern aber trotz aller Rückschläge wie dem britischen Brexit eine
Rückbesinnung auf ein gemeinsames Europa. Die Europäer müssen ihr Schicksal selbst in
die Hand nehmen und können sich nicht mehr allein auf die Vereinigten Staaten verlassen.
Ein wichtiger Schritt wäre die Zusammenführung von Europas Armeen in einer
gemeinsamen Streitkraft, um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit Europas dauerhaft
zu gewährleisten.
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Volksbegehren "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"
 
Die Regierungsfraktionen SPD und LINKE haben gestern die Volksinitiative „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“ im Landtag Brandenburg abgelehnt.
 
Damit werden 130.000 Unterschriften der Brandenburgerinnen und Brandenburgern gegen die geplante Kreisreform ignoriert und der große Protest missachtet. Deshalb haben die Initiatoren der Volksinitiative, unterstützt durch den Verein „Bürgernahes Brandenburg“ sowie die Parteien CDU, FDP und Freie Wähler, im unmittelbaren Anschluss an die Ablehnung die zweite Stufe der Volksgesetzgebung beantragt: Das Volksbegehren. Das weitere Verfahren liegt nun beim Landeswahlleiter, der den sechsmonatigen Zeitraum festlegen wird, in dem dann mindestens 80.000 Unterschriften auf den Ämtern oder per Briefwahl zusammengetragen werden müssen. Der voraussichtliche Beginn wäre im Juli dieses Jahres.
 
Allerdings ist noch nicht abschließend geklärt, ob die Landesregierung das Volksbegehren vor dem Landesverfassungsgericht überprüfen lässt. Sollte Ministerpräsident Woidke tatsächlich von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und 130.000 Brandenburgerinnen und Brandenburg verklagen, würde dies den Beginn des Volksbegehrens verzögern. Ein solcher Schritt wäre allerdings ein beschämender Beleg dafür, wie weit SPD und LINKE vom Leben und der Stimmung in Brandenburg entfernt sind, zumal es bereits eine einstimmige Feststellung des Landtages zur Zulässigkeit der Volksinitiative gab.
 
In den folgenden sechs Regionalkonferenzen möchten wir Sie über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informieren aber auch die Möglichkeiten vorstellen, wie Sie sich für dieses wichtige Projekt persönlich engagieren und einbringen können.
 
Donnerstag, 8. Juni 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr,
Europäische Begegnungsstätte Uckerwelle
Brüssower Allee 48 a, 17291 Prenzlau
 
Mittwoch, 14. Juni 2017, 19.00 bis 20.30 Uhr
Axxon Hotel Brandenburg
Magdeburger Landstraße 228, 14770 Brandenburg an der Havel
 
Donnerstag, 15. Juni 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr
Lindner Congress Hotel
Berliner Platz / Karl-Marx-Straße 68, 03046 Cottbus
 
Montag, 26. Juni 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr
Spreepark Gesundheits-GmbH Beeskow
Bertholdplatz 6, 15848 Beeskow
 
Donnerstag, 29. Juni 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr
Cafe & Restaurant Tempelgarten
Präsidentenstr. 64, 16816 Neuruppin
 
Donnerstag, 6. Juli 2017, 19.00 bis 20.30 Uhr
Bürgerzentrum Herzberg
Uferstraße 6, 04916 Herzberg/Elster
 
Wir laden Sie herzlich zu den Regionalkonferenzen ein und bitten Sie sich hier für einen Termin in Ihrer Heimatregion anzumelden:
 
www.brandenburg-cdu.de/einladung_regionalkonferenzen
 
Wir freuen uns, Sie auf einer der Veranstaltungen zu begrüßen und hoffen auf die aktive Unterstützung für Ihren Landkreis, Ihre kreisfreie Stadt und unsere Heimat Brandenburg.
 
Sie können das Volksbegehren auch mit Ihrer Mitgliedschaft im Trägerverein unterstützen. Wie das geht, erfahren Sie hier.
 
 
32. Landesparteitag mit Brandenburg-Abend am 14. und 15. Juli
 
Der 32. Landesparteitag wird am 15. Juli 2017, um 10.00 Uhr im Holiday Inn Berlin Airport in Schönefeld stattfinden. Auf dem 32. Landesparteitag finden die turnusmäßigen Wahlen zum Landesvorstand der CDU Brandenburg statt. Unter dem Moto "Das Land entwickeln - Meine Heimat Brandenburg“ werden wir vor allem unseren Blick auf die wichtigen Aufgaben der nächsten Monate und Jahre richten. Des Weiteren wird entsprechend des Beschlusses des 30. Landesparteitags der Antrag auf Änderung der Satzung, Finanz- und Beitragsordnung sowie der Verfahrensordnung eingebracht. Der Entwurf wurde zuvor in den Kreisverbänden vorgestellt und wird den Delegierten mit der Einladung zugeleitet. Wir danken sehr herzlich Michael Stübgen MdB für die Leitung der dazugehörigen Satzungskommission und den Entwurf für eine neue, mitgliederfreundlichere Satzung.
 
Die CDU Brandenburg vergibt auf dem diesjährigen Landesparteittags zum fünften Mal den „Wilhelm Wolf – Ehrenamtspreis“. Er wird an Bürger verliehen, die stellvertretend für die vorbildliche, ehrenamtliche Leistung der vielen Engagierten in Brandenburg eine besondere Auszeichnung verdienen. Der Ehrenamtspreis erinnert an die Verdienste des ersten Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Dr. Wilhelm Wolf, für Freiheit, Demokratie und die Einheit Deutschlands.
 
Vorschläge können Sie uns per Mail senden.
 
 
Bundestagswahl
 
Wir nehmen den Schwung der drei erfolgreichen Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen auch in Brandenburg mit in den Bundestagswahlkampf und werden unseren Beitrag zur Wiederwahl von Angela Merkel leisten. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Verlässlichkeit, Seriosität und Geradlinigkeit die wichtigsten Kriterien für die Wahlentscheidung sind. Dafür steht die CDU mit Kanzlerin Angela Merkel.
 
Am 7. Juni findet das zweite Treffen mit den Bundestagskandidaten statt. Dort wird unsere neue App "Connect17" vorgestellt, mit der wir kraftvoll in den Haustürwahlkampf starten werden. Dabei werden wir gleichzeit für das Volksbegehren "Kreisreform stoppen" mobilisieren.
 
 
Kandidaten-Service
 
Die Landesgeschäftsstelle hat für die Kandidaten für die anstehenden Bürgermeisterwahlen ein Servicepaket erstellt. Dort haben wir viele nützliche Informationen und Tipps zusammengefasst, die den Kandidaten im Wahlkampf helfen können. In Zukunft bekommt jeder Kandidat dieses Paket nach seiner Nominierung als Unterstützung im Wahlkampf.
 
 
Funkloch-Melder
 
Innerhalb von 14 Tagen wurden knapp 18.000 Funklöcher gemeldet. Auf der Website www.funkloch-brandenburg.de der CDU-Landtagsfraktion können Sie uns weiterhin schnell und unbürokratisch mitteilen, wo Sie in Ihrem Heimatort oder unterwegs keinen Handyempfang haben. Auf der interaktiven Landkarte kann jeder einsehen, wo es in Brandenburg Funklöcher gibt und wo die Probleme besonders groß sind.
 
Die Ergebnisse der Funklochkarte werden wir für unsere Arbeit im Landtag Brandenburg und unseren Einsatz für ein flächendeckendes Mobilfunknetz nutzen. Eine erste Anhörung gab es dazu bereits im Parlament. Je mehr Bürgerinnen und Bürger mitmachen, desto besser stehen die Chancen, die brandenburgische Landesregierung und die Mobilfunkbetreiber zu einer schnellen Lösungsfindung zu bewegen.
 
 
Sitzungskalender Landesvorstand für zweite Jahreshälfte
 
Anbei senden wir Ihnen die geplanten Sitzungen des Landesvorstands der CDU Brandenburg in der zweiten Jahreshälfte zur Information.
 
 
Terminhinweise
 
Kirchenausstellung in der CDU-Fraktion
23. Mai 2017, 18.00 Uhr
Ort: Sitzungssaal/Flur der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Landtag Brandenburg, 3. OG, Alter Markt 1,14467 Potsdam
 
Zum Reformationsjubiläum in diesem Jahr stehen unsere Kirchen in einem besonderen Licht. Leben und Wirken von Luther wird vielerorts auch in Brandenburg mit Veranstaltungen begangen. Die CDU-Fraktion hat dies zum Anlass genommen, 17 Kirchen aus unserem Land ins Rampenlicht zu rücken. Die ausgewählten Kirchenbauten werden in der Ausstellung mit aktuellen Momentaufnahmen des Fotografen Klemens Renner gezeigt. Dabei soll nicht nur die Architektur der Kirchen im Mittelpunkt der Betrachtung stehen, denn die Brandenburger Kirchengebäude und ihre Kunstwerke sind nicht nur Zeugnisse des christlichen Glaubens, sondern prägen unsere Heimat. Häufig sind sie die wichtigsten Punkte der Orientierung und der Identifikation in den ländlichen Regionen, liegen meist in der Mitte der Gemeinden und prägen mit ihren Türmen das gesamte Ortsbild.
 
Am 23. Mai eröffnet die CDU-Fraktion die Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion und anschließendem Empfang. Die Ausstellung ist dann bis Mitte Juli wochentags von 10:00 bis 16:00 Uhr zu besichtigen.
 
KAS-Veranstaltung mit Ingo Senftleben
"Rettet das Dorf!"

29. Mai 2017, ab 18:00 Uhr
Ort: Le Manège, Am Neuen Markt 9 a/b, Potsdam
 
Vortrag und Gespräch zur Entwicklung des ländlichen Raumes mit dem Landesvorsitzenden Ingo Senftleben
 
Anmelden können Sie sich hier
 
„60 Jahre Römische Verträge – Wohin steuert Europa?“ mit dem Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier MdB
13.06.2017, 18.30 Uhr
Ort: Campus Griebnitzsee, Haus 6 im Hörsaal 5 (August-Bebel-Straße 89, 14482 Potsdam)
 
Der Chef des Bundeskanzleramtes spricht auf Einladung des RCDS Nordost zur Thematik: „60 Jahre Römische Verträge – Wohin steuert Europa?“. Im Anschluss seines Vortrages findet ein Podiumsgespräch mit dem Dekan der Juristischen Fakultät, Götz Schulze, statt.
 
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