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Verleihung der 1.Goldenen Konrad - Adenauer - Medaille der Senioren - Union der CDU an Prof. Dr. Otto Wulff

Mit der Verleihung der 1. Goldenen Konrad Adenauer - Medaille hat die Senioren-Union der CDU die besonderen Verdienste ihres langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff gewürdigt.
Anlässlichdes Festaktes zum 30-jährigen
Bestehen der Senioren-Union lobte die
Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-
Karrenbauer, am Freitag im Konrad-Adenauer-
Haus in Berlin Wulffs herausragende Leistungen in den bisher 16 Jahren als Bundesvorsitzender der zweit mitgliederstärksten Vereinigung.
„Die Senioren-Union fühlt sich dem großen Ganzen verpflichtet und hat auch die Bedarfe der Enkel und Enkelinnen im Auge“, anerkannte Kramp-Karrenbauer das Wirken der Vereinigung unter Führung Wulffs. Mit der Medaille ehrt die Senioren-Union Otto Wulff für seine uneigennützige und unermüdliche
Arbeit für die Seniorinnen und Senioren
in der CDU. Die Goldene Konrad-Adenauer-
Medaille wurde zum bisher einzigen Mal verliehen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Leonhard Kuckart, erinnerte in seiner
Laudatio an die besonderen Leistungen des 85-jährigen Bundesvorsitzenden Wulff.
„Otto Wulff wirkt im Interesse des Zusammenhalts der Generationen.“
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Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mitdem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten.Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits imOktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sieangesichts dessteigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für einelangfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierungnoch inder laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagenkann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit jungeBeitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beimRenteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.
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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat Politiker von Union und SPD aufgefordert, während der laufenden Koalitionsverhandlungen Talkshows der Fernsehsender zu meiden. „Ich empfehle, vorübergehend einfach mal den Mund zu halten“, sagte Wulff am Donnerstag in Berlin. „Wem soll das nutzen, wenn sich Unterhändler, die eine Koalition bilden wollen, vor laufenden Kameras herumpoltern und Verhandlungsergebnisse in Abrede stellen.“

 In der Sendung „Maischberger“ hatten sich am Mittwochabend der SPD-Politiker Ralf Stegner und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf offener Bühne einen hitzigen Schlagabtausch im „GroKo-Poker“ geliefert. „Es kann nicht sein, dass strittige Verhandlungen im Studio geführt werden. Das bietet dem Wähler ein Bild der Diffusion und gefährdet die Einigung“, mahnte Wulff zu mehr Disziplin. „Statt Randale und Skandalisierung brauchen wir nüchterne Beratungen. Politische Talkshows zielen in der Regel auf Unterhaltung - die Logik einer Show ist nicht die Logik der Politik“, sagte der Senioren-Vorsitzende. „Politische Talkshows dürfen politische Informationen nicht ersetzen.“

 

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die CDU-Landesverbände von Berlin und Brandenburg vertiefen die langjährige und enge Zusammenarbeit. Das vereinbarten die beiden CDU-Landesvorsitzenden, Prof. Monika Grütter MdB und Ingo Senftleben MdL, am gestrigen Abend. Die Kooperation sieht beispielsweise die Bildung eines Fachausschusses „Metropolregion Berlin/Brandenburg“ vor, der alle sechs Monate abwechselnd in Berlin oder Brandenburg zusammenkommt. Darüber hinaus treffen sich die Präsidien beider CDU-Landesverbände regelmäßig, um über Themen besonders hoher Priorität zu sprechen.
 
Unser Landesvorsitzende Ingo Senftleben sagt dazu: "Berlin und Brandenburg bilden zusammen eine starke und dynamische Metropolregion. Eine strukturierte Zusammenarbeit der beiden Landesregierungen findet jedoch derzeit nicht statt. Gute Nachbarschaft funktioniert aber nur, wenn man sich verlässlich abstimmt und neue Aufgaben anpackt. Als CDU Berlin und Brandenburg vertiefen wir unsere langjährige und enge Zusammenarbeit. Wir haben zum Beispiel mit der gemeinsamen Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr bereits bewiesen, dass durch gemeinsame Vereinbarungen bessere Lösungen für die Pendler möglich sind. Wir leisten unseren Beitrag, dass Berlin und Brandenburg gemeinsam stark sind.“

 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Steeven Bretz
 
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Pressemitteilung

 

 

 

Otto Wulff: Bürger fordern Ende der Hängepartie zur Regierungsbildung

 

 

Nach dem Ja der Sozialdemokraten zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union, dringt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, auf eine zügige Einigung zur Bildung einer Großen Koalition. „Europa kann sich eine lange Hängepartie in Deutschland angesichts der großen Herausforderungen nicht leisten“, mahnte Wulff am Montag in Berlin.

 

Wulff begrüßte es als „Sieg der Vernunft“, dass sich die SPD auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für die Aufnahme von Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag ausgesprochen hatte. „Auch die Älteren würden von einer Vereinbarungen erheblich profitieren“, sagte Wulff. „Die Bürgerinnen und Bürger verlangen, dass eine neue stabile Regierung endlich die Arbeit aufnimmt.“

 

„Die erneuten SPD-Forderungen, wie eine Bürgerversicherung durch die Hintertür, sind an sich kalter Kaffee. Sie verursachen nur Mehrkosten für die Beitragszahler.“, sagte Wulff. Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen sei vor allem die weitere Stärkung der Pflege hervorzuheben. „Aufgrund des drohenden Pflegenotstands ist eine milliardenschwere, zusätzliche Kraftanstrengung notwendig, um eine Katastrophe in der Pflege zu verhindern. Das Sondierungsergebnis bietet dafür eine gute Grundlage.“

 

 

 

 

 

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Die Braunkohle ist mit einem Anteil von gut 23 Prozent nach wie vor eine tragende Säule der deutschen Energieversorgung. Mit dem beschlossenen Ende der Kernenergienutzung gewinnt die Stromerzeugung aus heimischer Braunkohle an Bedeutung. 

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Die Senioren Union der CDU hat Kabelnetzbetreiber für Fernsehsender kritisiert, zu wenig Rücksicht auf ältere und technisch unerfahrene Kunden zu nehmen. Bei der jüngsten Umstellung der Sendeplätze des Kabelnetzanbieters Unitymedia in NRW seien unzählige Senioren mit der Sendersuche hilflos überfordert gewesen, sagte

der Bundesvorsitzende der Senioren Union, Professor Dr. Otto Wulff, am Mittwoch in Berlin. „Viele mussten auf eigene Kosten Fernseh - Techniker beauftragen, um nach dem Totalausfall die neuen Sendeplätze einzustellen oder sie saßen vor schwarzen Bildschirmen.“ Wulff berichtete von zahlreichen Beschwerden der Senioren.

Nach Abschaltung der analogen TV Sender hatte Unitymedia eine umfassende Neuordnung der Sendeplätze vorgenommen. Weil viele Kunden nach einer technischen Panne des Betreibers anschließend die Programme nicht mehr fanden, empfahl Unitymedia einen Senderdurchlauf oder notfalls einen Reset auf die Werkseinstellungen sowie eine Meldung auf der Hotline. Das führte auf der Hotline zu langen Wartezeiten. „Es darf nicht sein, dass gerade ältere Fernsehzuschauer mit dem Problem der Umstellung allein gelassen werden“, klagte Wulff. Nicht nur die Kabelnetzbetreiber müssten endlich mehr Rücksicht auf ältere Kunden nehmen. „Der Service Gedanke spielt bei technischen Anbietern oft kaum noch eine Rolle. Mit Blick auf die besonders älteren Menschen entstehenden Kosten ist das Verhalten der Kabelnetzbetreiber umso gründlicher zu beobachten, da diesen Kosten augenscheinlich egal sind, die sie nicht zu tragen haben“, sagte Wulff. Unitymedia will in den nächsten Wochen auch die Sendeplätze in Hessen und Baden Württemberg umstellen.

 

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Als „Kampfansage an die deutsche Politik“ hat der Bundesvorsitzende der Senioren -Union der
CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, den Versuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan
kritisiert, einen Keil zwischen Deutsche und Türken zu treiben. „Wenn Erdogan die
Deutschtürken auffordert, bei der Bundestagswahl CDU, SPD und Grüne nicht zu wählen, weil
diese Feinde der Türkei seien, ist das ein unzumutbarer Eingriff in die deutsche Souveränität“,
sagte Wulff am Montag in Berlin. „Deutsche und Türken müssen sich dem gemeinsam
entgegenstellen.“ Dass Erdogan den deutschen Außenminister Sigmar Gabriel persönlich als
nicht ebenbürtig verunglimpft habe, nannte Wulff einen nicht hinnehmbaren „Akt von
Selbstüberschätzung und Größenwahn“.
„Wenn Erdogan von den ‚Türken in Deutschland‘ spricht und deren Wahlreicht für sich und seine
Ziele einfordert, dann sollten sich die türkischstämmigen Deutschen einmal Gedanken darüber
machen, dass ein deutscher Pass den Inhaber auffordert, sich an das Grundgesetz zu halten und
nicht einem wildgewordenen Potentaten zu folgen“, sagte Wulff weiter.
Der Senioren-Vorsitzende appellierte an die Europäische Union, sich vom Autokraten Erdogan
nicht länger provozieren zu lassen. Erdogan verletze die Kriterien der EU zur Achtung der
Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, sodass auch erwogen werden müsse, die EUBeitrittsverhandlungen
auszusetzen, sagte Wulff. Im Zusammenhang mit dem Ersuchen der
türkischen Regierung an die spanischen Behörden, den türkischstämmigen deutschen Erdogan-
Kritiker Dogan Akhanli an die Türkei auszuliefern, sprach Wulff von dem Versuch, „missliebige
Kritiker mundtot zu machen“. Wulff begrüßte es, dass die deutsche Bundesregierung alles
unternehme, um eine Auslieferung Akhanlis in die Türkei zu verhindern.
Berlin, 21.08.2017
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