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Presse

Eindringlich hat der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, den Koalitionspartner SPD davor gewarnt, mit vorschnellen Forderungen neue Unsicherheit bei der Rente zu schüren. „Die Bundesregierung will das Rentenniveau in einem ersten Schritt bis zum Jahr 2025 auf 48 Prozent des Durchschnittslohns festschreiben“, sagte Wulff am Montag in Berlin.

Gleichzeitig arbeite die im Koalitionsvertrag vereinbarte Rentenkommission an einem Konzept für eine langfristige Sicherung einer auskömmlichen Rente. „Wer jetzt wie SPD-Vize Ralf Stegner allein höhere Steuern zur Finanzierung der Rente fordert, trägt nur zur Verunsicherung der Bürger bei“, sagte Wulff. „Wir sollten die Ergebnisse der Arbeit der Rentenkommission abwarten, bevor jeder mit unabgestimmten unausgegorenen Forderungen in die Öffentlichkeit geht.“

Aus Sicht Wulffs eignet sich das Rententhema auch nicht für den Parteienstreit in Wahlkämpfen.

 

 

Berlin, 27.08.2018

 

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Die Senioren-Union der CDU unterstützt Überlegungen in der Union, dieAussetzung der allgemeinen Wehr- und Dienstpflicht wieder aufzuheben. CDUGeneralsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte angekündigt, den Dialog über ein einjähriges verpflichtendes Dienstjahr zu intensivieren.

„Ein solches Pflichtjahr würde die sozialen Kompetenzen der jungen Menschen und den Zusammenhält der Generationen stärken“, sagte der Bundesvorsitzende derSenioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, am Montag Berlin.

„Gerade ältere Menschen würden davon profitieren, wenn in Pflegeheimen oder Sozialeinrichtungen wieder mehr junge Helfer zur Hand gehen.“

 Wulff begrüßte Pläne der Jungen Union und der CDU-Mittelstandsvereinigung, bereits auf dem CDU-Bundesparteitag Ende des Jahres über die Aussetzung der vor Jahren aufgehobenen Wehr- und Dienstpflicht zu beraten.

„Junge Menschen, die z.B. ein Jahr in einem Pflegeheim Dienst geleistet haben, werden mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Älteren entwickeln. Und Senioren könnten erkennen, dass sich Jüngere engagiert für die Gesellschaft einsetzen“, sagte Wulff.

Deshalb wäre die allgemeine Dienstpflicht eine „Win-Win-Situation“ für Junge wie Alte.

 

 

 

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Die Senioren-Union der CDU fordert einen schnellen Ausbau der Telemedizin in Deutschland. Die Telemedizin biete die Möglichkeit, die Versorgungssicherheit von Patienten auch außerhalb der Ballungsräume zeitnah und kompetent zu gewährleisten, erklärte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Professor Otto Wulff, am Donnertag in Berlin. Der behandelnde Arzt könne über eine Datenleitung schon am Bildschirm eine Fern-Diagnose erstellen oder einen Facharzt, der nicht am selben Ort praktiziert, in einer Online-Konferenz zusätzlich zu Rate ziehen.

Neben der besseren und schnelleren Koordinierung der medizinischen Versorgung können nach Angaben Wulffs auch Wartezeiten und lange Anfahrten gerade älterer Patienten vermieden werden. „Telemedizin kann ärztliches Handeln unterstützen, aber sie ist kein Instrument, um ärztliche Kompetenz zu ersetzen“, erklärte Wulff. Am anderen Ende der Leitung müsse immer ein Arzt sitzen, der die übermittelten Bilder und Daten der Patienten auswerte.

Wulff appellierte an Bund und Länder, die erforderliche digitale Infrastruktur schnell auszubauen und die notwendigen Datenschutzmaßnahmen für die Patientendaten zu ergreifen.

 

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Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, warnt vor Versuchen, nationalistisches Denken in Europa auf breiter Front wieder hoffähig zu machen. „Wir Repräsentanten der älteren Genration wissen aus eigenem Erleben und aus eigener Erinnerung nur zu gut, dass ausufernder Nationalismus zu Hass, Feindschaft, Unfrieden und letzten Endes zum Krieg führt“, sagte Wulff am Dienstag in Berlin. 

 Wulff zielt damit auf die Absicht des Ex-Chefberaters des amerikanischen Präsidenten, Steve Bannon, mit einer „Sammlungsbewegung“ rechtspopulistischer und nationalistischer Parteien die Europawahl 2019 im Sinne seiner auf die Zerstörung der EU gerichteten Ziele und Ideen zu beeinflussen.

 Mit der Absicht, vor allem Stiftungen für das Erreichen seiner „abstrusen“ Ziele einzuspannen, missbrauche der „rechte Vordenker“ die positiven Grundgedanken, die dem Stiftungswesen insbesondere in Deutschland zugrunde liegen.

 „Wir dürfen nicht zulassen, dass - quasi durch die Hintertür - dem europäischen Einigungsgedanken nachhaltig geschadet wird“, fasst Wulff seinen Appell zur Wachsamkeit und zum Widerstand gegen diese Bestrebungen zusammen.

 

Berlin, 31.07.2018

 

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Angesichts des akuten Pflegemangels in Deutschland fordert der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, eine feste Ausbildungsquote für Pflegerinnen und Pfleger in Seniorenheimen und Krankenhäusern. „Der drohende Pflegenotstand kann nur bekämpft werden, wenn mehr junge Menschen ausgebildet werden. Bisher wird zu wenig in die Ausbildung investiert. Wenn auf jeweils zehn Prozent der Pflegekräfte ein Auszubildender kommt, würde das Entlastung bringen“, sagte Wulff am Montag in Berlin.

 

Der Senioren-Union-Vorsitzende sprach sich darüber hinaus dafür aus, die Hürden für ausländische Pflegekräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu senken und gezielte Anwerbekampagnen im Ausland durchzuführen.

 

Zuvor hatte Bundesgesundheitsministerin Jens Spahn in einem Interview der „Berliner Zeitung“ eine Gesetzesinitiative angekündigt, wonach Kliniken ab 2020 konkrete Vorgaben für den Einsatz von Pflegekräften erhalten sollen. Wulff unterstützt Spahns Pläne, wonach das Verhältnis von Pflegekräften zum Pflegeaufwand berechnet und veröffentlicht werden soll. Kliniken mit einem hohen Personaleinsatz sollten dann einen Zuschlag beim Honorar erhalten, Kliniken mit einer Unterdeckung müssten mit Sanktionen rechnen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hatte gewarnt, dass nicht ausreichend Pflegepersonal zur Verfügung stehe.

 

 

Berlin, 30.07.2018

 

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Prof. Wulff: Wer Polizisten angreift, muss mindestens drei Monate in Haft

 

Tätliche Angriffe auf Polizisten müssen aus Sicht der Senioren-Union der CDU deutlich härter bestraft werden. „Immer mehr Polizisten werden Opfer von Gewalt, trotzdem bleiben die Täter oft ohne Strafe, weil die Justiz nicht rigoros durchgreift und Ermittlungen häufig einstellt“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Professor Otto Wulff, am Montag in Berlin. Zur Abschreckung schlug Wulff vor, für körperliche Angriffe auf Polizisten und Feuerwehrleute im Dienst zwingend eine Freiheitsstrafe von drei Monaten zu verhängen. „Das sieht der 2017 vom Deutschen Bundestag verschärfte §113 des Strafgesetzbuches ausdrücklich vor. Die Gerichte müssen die Strafe aber auch verhängen“, sagte Wulff.

 

Zwar hatte der Bundestag das mögliche Strafmaß für tätliche Angriffe auf Polizisten im normalen Dienst auf bis zu fünf Jahre angehoben. Polizeibeamte kritisieren aber, dass nach Anzeigen von Polizisten Verfahren vielfach eingestellt würden mit der Begründung, dass kein öffentliches Interesse vorliege. „Das ist ein Skandal“, sagte Wulff. „Einsatzkräfte riskieren täglich Gesundheit und Leben, um unseren Rechtsstaat zu verteidigen und anderen Menschen zu helfen. Wenn sie aber selbst geschützt werden müssen, werden sie oft alleingelassen. Eine funktionsfähige Demokratie geht auf diese Weise verloren“

 

Wulff sprach sich für härtere Urteile aus, um bei Gewalttätern Wirkung zu erzielen. Bundesweit habe sich die Zahl der Gewalttaten gegen Polizisten im Vorjahr auf deutlich über 70 000 Fälle erhöht, sagte Wulff. „Diese Taten müssen besser erfasst und bestraft werden. Gerade ältere Menschen fühlen sich durch

mangelnde Sicherheit bedroht und sind in den meisten Fällen die Hauptleidtragenden,“ sagte Wulff. 

 

Die Senioren-Union beklagte den Verlust von Respekt gegenüber staatlichen

Institutionen. „Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte haben unsere Anerkennung und unsere Unterstützung verdient. Wenn Staatsdiener mit Messern bedroht, bespuckt oder geschlagen werden, muss sich der Staat mit härteren Strafen wehren“, forderte der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU.

 

Berlin, 23.07.2018


Gerade in den Stunden, da der unselige Streit in

     

der Regierungskoalition

       

zur Flüchtlingspolitik beigelegt worden war, traf die

     

brandenburgische Senioren- Union zu ihrer planmäßigen

   

Landesdelegiertenversammlung in der Landeshauptstadt Potsdam zusammen.

 
           

„Das Wichtigste ist, zu alter Berechenbarkeit und Stabilität zurückgekehrt zu sein.“Das

 

erklärte der CDU- Landesvorsitzende, Ingo Senftleben. „Wir sind doch vor allem deshalb die

angesehene Volkspartei in Deutschland, weil das Volk und seine Interessen bei uns ganz oben

stehen. Produktiver Streit gehört natürlich zur Demokratie. Aber Streit fördert eben das

 

Ansehen nicht, wenn man sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig niedermacht.

 

Wer wie wir Deutschland und seine Interessen glaubhaft vertreten will, der muss vor allem

auch an Europa denken. Dieser Grundsatz muss vor allem in unserer Politik hoch gehalten

werden.

         

Dabei würde es uns gut zu Gesicht stehen, wenn wir unsere bewährten Umgangsformen

wahren. Wie in einer gut gehenden Familie müssen wir Vertrauen leben, wenn wir Vertrauen

gewinnen wollen. Das Volk muss wissen, was wir wollen. Wir müssen für die Menschen Politik

machen und zeigen, dass man uns vertrauen, dass man mit uns rechnen kann. Auch im

 

Landtag brauchen wir eine neue Debattenkultur. Entscheidend muss nicht sein, von wem ein

Vorschlag kommt, sondern was gut ist für Brandenburg.

   

Über unsere Ziele werden wir niemanden im Unklaren lassen. Wir wollen und werden 2019

die Wahlen in Brandenburg gewinnen. Dazu werden wir noch enger zusammenrücken und

selbstbewusst auftreten, für ein neues, attraktives Land Brandenburg.

   
           

Die Versammlung quittierte diesen Aufruf des CDU- Vorsitzenden mit starkem, lang

 

anhaltendem Beifall. Die Senioren- Union Brandenburg ist sich ihrer Kampfkraft bewusst.

Wie uns auch der Landesvorsitzende von Nordrhein- Westfalen, Helge Benda, bestätigte,

können wir mit Stolz darauf verweisen, „so gut beieinander zu sein, wie wir es sind. Die

 

Zukunft braucht unsere Erfahrung. Vergesst die Alten nicht. Sie entscheiden die Wahlen, vor

allem auch die im Jahre 2019.“

       

Aus Nordrehein Westfalen kam auch der Vorschlag, dem Rheinländer Beispiel zu folgen und

Seniorenämter in den Landkreisen zu schaffen. Die Kölner Senioren können zum Beispiel mit

ihren Problemen im Amt anrufen, dann kommt man zu ihnen nach Hause und es wird ihnen

geholfen. Spätestens, wenn wir die Regierungsverantwortung in Brandenburg haben, werden

wir dieses Problems angehen und lösen.

     

„Wir, die Senioren, sind als politische Kraft in Deutschland bedeutend“, erklärte Professor

Dr. Mehrbach aus Sachsen – Anhalt. „Nur sind wir uns dessen leider nicht immer so recht

bewusst. Ich ermuntere Euch, noch mehr für das Selbstbewusstsein der Alten zu tun, damit

ihre Erfahrungen in der Politik zur Geltung gebracht werden.“

   

„Wir sind seit 35 Jahren dabei, mit Euch gemeinsam Brücken zu bauen zwischen Deutschland

und Polen. In Freiheit und Frieden können wir alles erreichen“, so die Botschaft von Janusz

Marszalek von der polnischen Senioren Union, die mit herzlichem Beifall bedacht wurde.

Die Landesdelegiertenversammlung beschloss eine Satzungsänderung, derzufolge ein

 

Mitgliederbeauftragter sowohl in den Landesvorstand, als auch in die Kreisvorstände der

Senioren- Union Brandenburg zu wählen ist.Von der Wahl eines Datenschutzbeauftragten

wurde Abstand genommen.

       

Für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-

Union Brandenburg wurde Werner Pahnhenrich mit Konrad- Adenauer- Medaille der CDU

geehrt. Der Landesverband und die Partei würdigen damit die außerordentlichen Leistungen,

die Werner Pahnhenrich für die Union und für die älter werdenden Menschen in

 

Brandenburg in den vergangenen Jahren vollbracht hat.

   

Des weiteren wurden geehrt:

       

Bei der planmäßigen Landesvorstandswahl wurde Ingo Jansen mit überwältigender Mehrheit

(89,6%) las Landesvorsitzender der brandenburgischen Senioren- Union wieder gewählt. Als

Stellvertreter wurden Gewählt: Norbert Bienek, Karin Griesche, Detlef Henning und Ingrid

Scharf. Die Versammlung wählte Angelika Gebauer, Bernd Knoch, Erich Kühne, Ulrike

Königsfeld, Manfred Leitner, Klaus Marschner, Klaus- Dieter Menzel, Werner Pahnhenrich

und Norbert Schmidt als Beisitzer in den Landesvorstand.

   

Theresia Haidan erhielt das vertrauen als Landesschatzmeisterin, Bruno Schwaibold als

 

Schriftführer Jürgen Muschinsky als Mitgliederbeauftragter und Manfred Hildenbrand als

Vertreter in den Seniorenrat des Landes Brandenburg.

   

Für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren- Union wurden gewählt als Delegierte

Detlef Henning, Werner Pahnhenrich und Bruno Schwaibold. Ersatzdelegierte sind Karin

Griesche und Ingrid Scharf.

       

Als Brechungsprüfer wurden Renate Oppermann und Hans- Christian Stein gewählt. Das

Mandat des Partnerschaftsbeauftragten erhielt Angelika Neugebauer, Internet- Beauftragter

ist weiter Ingo Hansen.

       

Alter ist kein kein Stillstand. Mit diesem Motto im Herzen sangen die Delegierten zum Schluss

das Brandenburg- Lied und fuhren selbstbewusst und ermutigt zu neuen Taten nach Hause.

 

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Die Senioren -Union der CDU hat gemahnt, dass nur ein starkes
 und geeintes Europa
vor dem Hintergrund der globalen
politischen und wirtschaftlichen
Entwicklungen auf die Dauer
überleben kann.
Der Bundesvorsitzende der Senioren-
  Union der CDU, Professor Otto Wulff,
 erklärte am Freitag in Berlin,dass es      auch Deutschland
langfristig nur gut gehen
könne, wenn es
seinen Nachbarn in Europa gut gehe.
Dem Grundsatz der Senioren-Union gemäß, „Zukunft braucht Erfahrung"

und nach den schlimmen Erfahrungen, die die Älteren durch die Spaltung Europas erfahren hätten, müsse dringend mehr Solidarität und Einigkeit die Politik in Europa
bestimmen.
„Die Lösung der Asylfrage sei nur ein Teil der Probleme“, sagte Wulff,„und
könne nur gelöst werden, wenn alle Länder in Europa sich ihrer
Verantwortung bewusst seien.
Und in Europa gibt es “, so Wulff weiter, „in der Tat noch mehr Probleme, denen sich der Kontinent ausgesetzt sieht, und die sollen end ich wieder in den
Vordergrund der Politik gerückt werden!“
Berlin, 06.07.2018
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Der Bundesvorstand der Senioren- Union der CDU hat einstimmig beschlossen, Werner Pahnhenrich für seine außerordentlichen Verdienste um die Stärkung und Festigung des Landesverbandes der Senioren- Union Brandenburg die Konrad Adenauer Medaille zu verleihen.Die Auszeichnung wurde unter starken und anhaltenden Beifallsbekundungen der Landesdelegiertenversammlung der brandenburgischen Senioren- Union am 03. Juli 2018 in Potsdam vollzogen.

W
ir gratulieren unserem Werner von ganzem Herzen . Er hat es verdient, dass die Christlich
Demokratische Union seine hervorragenden Verdienste mit ihrer höchsten Auszeichnung anerkannt
und geehrt hat.Werner Pahnhenrich gehört unbestritten zu jenen Mitgliedern der Union, die durch ihre Tatkraft und durch ihre Ideen christlich- demokratische Politik nachdrücklich vertreten und mit nimmermüder Initiative in die Tat umsetzen. Vor allem in den letzten Jahren hat er sich um die Seniorenpolitik in Brandenburg und um die Stärkung des Landesverbandes der Senioren-Union
außerordentliche und bleibende Verdienste erworben, die unvergessen bleiben werden.
Wir wünschen Werner Pahnhenrich viel Glück und Erfolg im weiteren Leben und persönlich
Wohlergehen im Kreise seiner Familie. Wir bauen fest darauf, dass wir mit ihm und seiner
mitreißenden Willensstärke noch viele politische Erfolge in der Seniorenpolitik in
Brandenburg feiern können - immer auch im Geiste von Konrad Adenauer, der unser unvergessener, erster CDU- Vorsitzender und deutscher Bundeskanzler war
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