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Aktuelle Meldungen

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, hat vor einem
Dauerwahlkampf der türkischen Regierung in Deutschland gewarnt. "Ich habe die
Sorge, dass der türkische Präsident Erdogan künftig auch vor Regionalwahlen in
seinem Land permanent Wahlkampf bei uns machen wird", sagte Wulff am Freitag
in Berlin. "Eine solche Entwicklung würde nur die 'braunen Konsorten' in
Deutschland stärken, aber nicht die Demokratie." Wenn Deutschtürken mit
Doppelpass zudem über zwei Systeme in der Türkei und Deutschland abstimmen
dürften, würden Nebengesellschaften zementiert. Man müsse die Frage stellen,
ob diese Wähler überhaupt noch einen Bezug zur deutschen Gesellschaft finden
könnten und an einer Integration in Deutschland interessiert seien, mahnte Wulff.
Darüber hinaus sei es schwer vermittelbar, dass gleichzeitig über die Politik nach
den Regeln des Grundgesetzes und über eine autokratische Politik in der Türkei
abgestimmt werden könne, die das deutsche Recht nicht zulasse.
Berlin,
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Wir alle wollen in Freiheit und Sicherheit leben.
Polizisten und Rettungskräfte
stehen mit großem persönlichen Einsatz dafür ein. Angriffe auf sie sind
besonders niederträchtig. Daher haben wir durchgesetzt, dass solche Übergriffe
härter bestraft werden. Darüber hinaus erhalten Polizisten zusätzliche Befugnisse
zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten. So stärken wir die Sicherheit
der Bürger.
Wir geben unseren Polizisten mehr Schutz. Die Schutzausrüstung der Polizisten
wollen wir mit mobilen Kameras, sogenannten Body-Cams, weiter verbessern.
Diese Kameras an der Polizeiuniform helfen, Angreifer zu erkennen. Gewalt gegen
Polizisten kann so im Vorfeld eingedämmt werden. Auch die Verfolgung von Straftaten
wird deutlich verbessert.
 Wir sorgen mit Videotechnik für mehr Sicherheit. Videokameras können helfen,
Täter abzuschrecken, Straftäter zu erkennen und Straftaten aufzuklären. An öffentlichen
Orten soll die Videoüberwachung daher ausgeweitet werden. Das gilt u. a.
vor Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen, vor Sportstätten oder in Einkaufszentren.
Für die CDU ist klar: Sicherheit und Freiheit haben immer Vorrang.
 Wir unterstützen die Polizei bei der Aufklärung von Straftaten und Verbrechen.
Dazu erhält die Polizei mehr Befugnisse. Die Fahndung in besonderen Gefahrenlagen
soll verbessert werden. Die Bundespolizei darf künftig auch automatische
Kennzeichenlesesysteme einsetzen. So kann sie gesuchte Fahrzeuge und deren
Insassen leichter identifizieren.
Wir investieren mehr Geld in die Sicherheit – für mehr Personal und bessere
Ausrüstung. Jetzt haben wir die Befugnisse der Polizei erweitert und den Schutzder
Sicherheitskräfte verbessert. Die CDU ist und bleibt die Partei der Inneren
Sicherheit.
Polizisten besser schützen
Straftaten effektiv aufklären
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Bei einem Treffen der Landesvorsitzenden der Vereinigungen der
CDU Brandenburg mit dem Generalsekretär Steeven Bretz und dem Landesgeschäftsführer Phillp Gursch ging es um
gemeinsame Positionen und  Wahlkampfaktivitäten in diesem Jahr.
Bei teilweise kontrovers geführten Diskussionen -hier Hauptsächlich
die Senioren Union vs. Generalsekretär um Anerkennung der Leistungen
der Senioren Union und um fehlende Akzeptanz bei Entscheidungen des Vorstandes.
Weitere Gespräche werden folgen.
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Mitgliederbeauftragter

Zusammenfassung Anfrage I

 

 

Vermerk

 

Zusammenfassung der Rückmeldungen auf die Anfrage I des Mitgliederbeauftragten Ingo Hansen

 

 

Anfrage I wurde gerichtet an die:

§ Vorsitzenden der Landes-, Bezirks- und Kreisvereinigungen der SU

§ Vorsitzenden und Geschäftsführer der Kreisverbände der CDU (zur Kenntnis)

 

Der Versand erfolgte am 7. November 2016.

 

 

Inhaltliche Fragen:

§ Gibt es bei Ihnen im Kreis bereits Mitgliederbeauftragte oder etwaige Verantwortliche?

§ Welche Beweggründe gab es für Ein- und auch für Austritte?

§ Wurden Rückholbemühungen versucht und wenn ja, mit welchem Erfolg?

§ Welche Werbe-, Bindungs-, Rückholmethoden waren besonders erfolgreich?

 

 

 

 

I. Gibt es bei Ihnen im Kreis bereits Mitgliederbeauftragte oder etwaige Verantwortliche?

 

-        Mitgliederbeauftragte noch eher selten

 

-        oftmals wird die Wahl einer/s Mitgliederbeauftragten im Zuge der nächsten Delegierten-/Mitgliederversammlung geplant

 

-        teilweise werden die Aufgaben einer/s Mitgliederbeauftragten (dort, wo noch keine/r gewählt wurde) durch die Mitglieder des jeweiligen Kreisvorstandes übernommen

 

 

Rückschluss:   Notwenigkeit einer/s Mitgliederbeauftragten wird / ist erkannt

 

 

 

 

II. Welche Beweggründe gab es für Ein- und auch für Austritte?

 

 

Eintritte:

 

-        geselliges Zusammensein / Zeit mit „Gleichgesinnten“ verbringen

 

-        Teilnahme an Veranstaltungen

 

 

Austritte:

 

(passive Austritte)

-        Tod (in der Mehrheit der Fälle / am häufigsten genannter Grund)

 

-        alters- und/oder krankheitsbedingt

 

-        Abmeldung durch Angehörige (in Zusammenhang mit Spiegelstrich Nr. 1, 2)

 

(aktive Austritte – treten eher weniger auf)

-        finanzielle Belastung des Mitgliedsbeitrages

 

-        aus politischen Gründen

 

 

Rückschluss:   sehr hohe Bindung der Mitglieder an die Senioren-Union

 

 

 

 

 

III. Wurden Rückholbemühungen versucht und wenn ja, mit welchem Erfolg?

 

 

-        Rückholbemühungen erfolgten in einer Vielzahl der Fälle, wo es angebracht war;
bspw. jedoch nicht bei Austritten aus Krankheitsgründen

 

-        erfolgreiche Rückholbemühungen zeichneten sich fast ausschließlich durch persönliche Gespräche / Ansprache aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IV. Welche Werbe-, Bindungs-, Rückholmethoden waren besonders erfolgreich?

 

 

Werbemethoden:

 

-        inhaltliches Programm

 

-        Pressemitteilung / -aktivitäten

 

-        sichtbare Präsenz vor Ort (Stände, etc.)

 

 

Bindungsmethoden:

 

-        Veranstaltungen

 

-        Ausflüge / Reisen (mit und ohne politischen Hintergrund)

 

-        Geburtstagsgratulationen

 

 

Rückholmethoden:

 

-        persönliches Gespräch / Ansprache

 

-        postalisches Anschreiben

 

 

 

V. Aus mehreren Kreisvereinigungen vorgebrachtes Thema: separate Beitragsentrichtung für die SU

 

 

-        separater Mitgliedsbeitrag für die Senioren-Union, obwohl man CDU-Mitglied ist, stößt auf Kritik und teils „Unverständnis“

 

-        Vergleichsobjekt ist die z.B. die Frauen Union

 

-        sich wiederholender Vorschlag:
alle CDU-Mitglieder ab einem bestimmten Alter (bspw. 60) sollen automatisch Mitglied der Senioren-Union sein
(mit Opt-Out-Option / Austritt muss individuell beantragt werden);

der separate Beitrag würde somit entfallen;

beitragspflichtig wären nur noch nicht-CDU-Mitglieder

 

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Wahl-Trio im September

Im kommenden September erwartet uns ein weiteres und durchaus spannendes Wahl-Trio. So werden die ersten drei Sonntage des Monats geprägt sein von:

– der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016,
– den Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11. September 2016,
– den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin am 18. September 2016.

Die Ergebnisse und Analysen der letzten Landtagswahlen im März 2016 (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt) zeigten eines deutlich: die überdurchschnittlich hohe Wahlbeteiligung der älteren Generation und die starken Ergebnisse der CDU bei den über 70-jährigen Wählerinnen und Wählern.

Diese immensen Potentiale gilt es auch in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin zu mobilisieren und möglichst viele Stimmen für die Partei der Mitte – die CDU – zu gewinnen. Den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern vor Ort, wünschen wir viel Erfolg!

Die Senioren-Union wird die Wahlkämpfe mit dem Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Otto Wulff, sowie den jeweiligen Landesvorsitzenden aktiv unterstützen und hierbei auch gemeinsame Veranstaltungen mit weiteren Vereinigungen der CDU, wie beispielsweise der Jungen Union, durchführen.

Aktuelle Umfrageergebnisse können Sie unter dem folgenden Link auf Wahlrecht.de einsehen:

www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm
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Studie Deutscher Alterssurvey:
Bild des Alters hat sich positiv gewandelt

Vor kurzem wurden die Ergebnisse des vierten repräsentativen Deutschen Alterssurvey veröffentlicht, mit dem in regelmäßigen Abständen die Lebenssituation und -entwicklung älterer Menschen untersucht wird. Die Ergebnisse dieser Studie können uns alle optimistisch stimmen: Die Mehrheit der älteren Menschen ist zufrieden, bei guter Gesundheit und kann sich auf die Unterstützung von Familie und Freunden verlassen. Vor allem hat sich das Bild vom Alter über die Jahre zum Positiven gewandelt.

Erfreulich ist, dass der Anteil der älteren Erwerbstätigen deutlich zugenommen hat. In der Altersgruppe der 55- bis 64-jährigen zeigt sich dies mit einem Anstieg von 20 Prozent am deutlichsten. Und dabei handelt es sich überwiegend nicht um Menschen, die aus wirtschaftlicher Not arbeiten müssen, sondern um ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die gerne arbeiten möchten und – dies zeigt der Alterssurvey ebenso – die sich den Anforderungen, die der Beruf an sie stellt, genauso gewachsen fühlen, wie jüngere Arbeitnehmer. Darüber hinaus engagieren sich viele Ältere bei der Betreuung ihrer Enkelkinder oder der Unterstützung eines gesundheitlich eingeschränkten Familienmitglieds. Die Vereinbarkeit von Beruf und Fürsorgetätigkeiten gelingt dabei zunehmend besser.

Auch hat die Studie ergeben, dass ältere Menschen nicht in besonderem Maße von Armut betroffen sind. Es ist laut Alterssurvey in diesem Bereich „keine besorgniserregende Entwicklung“ zu beobachten.
Betreffend ihres sozialen Umfelds, kann festgehalten werden, dass dreiviertel der älteren Menschen ihr Wohnumfeld als ausreichend mit Einkaufmöglichkeiten und ärztlicher Versorgung abgedeckt empfinden sowie gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen sind.

Der vierte Deutsche Alterssurvey zeigt insgesamt eine positive Entwicklung der Lebenssituation älterer Menschen. Wir als Senioren-Union werden weiterhin dazu beitragen, dass sich diese Entwicklungen in der kommenden Zeit und für zukünftige Generationen fortsetzen. Wir dürfen hierbei allerdings die Menschen nicht vergessen, für die dieser positive Trend nicht gilt. Auch hier werden wir uns für weitere Verbesserungen einsetzen.


Alfons Gerling
Stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union
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Schriftzug Zukunft braucht Erfahrung

16. Bundesdelegiertenversammlung

Am 6. und 7. Oktober 2016 wird unter dem Motto „Zukunft braucht Erfahrung“ im Maritim Hotel in Magdeburg die 16. Bundesdelegiertenversammlung stattfinden.

Die Programmpunkte am Donnerstag, den 6. Oktober, sind die Neuwahlen des Bundesvorstandes, der Beginn der Antragsberatungen und Reden aus der prominenten CDU-Spitze. Der Magdeburger Abend mit allen Delegierten und Gästen vervollständigt den ersten Sitzungstag. Am Freitagvormittag, 7. Oktober, werden die Antragsberatungen sowie Redebeiträge fortgesetzt und hier ist es uns eine große Freude die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der CDU, Dr. Angela Merkel, begrüßen zu können.

Programmatisch geht es auch um Grundsätzliches. So richtet der Bundesvorstand einen Antrag an die 16. Bundesdelegiertenversammlung, mit dem die Ausarbeitung eines Grundsatzprogramms beschlossen werden soll. Darüber hinaus stehen neben den regulären Sachanträgen auch Satzungsänderungsanträge zur Beratung, die insbesondere ihren Blick auf die Mitgliedschaft richten.
Ein Hinweis an dieser Stelle: Bitte beachten Sie die Frist des Antragsschlusses am 2. September 2016. Die Antragsmappe mit sämtlichen Anträgen erhalten Sie bis zu zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung.

Wie im Jahr 2014 in Schwerin, wird auch die diesjährige 16. Bundesdelegiertenversammlung mit einer hochkarätig besetzen Podiumsdiskussion ergänzt – das Thema: „Perspektiven des deutsch-russischen Verhältnisses im europäischen Kontext“.

Unser Veranstaltungsort, das Maritim Hotel Magdeburg, liegt im Zentrum der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, ist verkehrsgünstig gelegen und nur 200 m vom Hauptbahnhof entfernt. Die gesamte 16. Bundesdelegiertenversammlung wird hier stattfinden, dadurch haben wir – und Sie – alles im Blick.

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„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen  lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza... Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen... Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen... Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Sie sind glücklich in Australien... Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und  Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich?

Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!


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Manche Politiker glauben, das Flüchtlingsproblem mit Abschiebungen
 lösen zu können. Doch das ist eine Illusion.
 Denn  kreative Tricks sowie Pannen bei den
Behörden   verhindern die meisten AbschiebungenEs hat fast schon rituelle Züge, was in Osnabrück passiert, wenn eine Abschiebung ansteht. Pflichtschuldig informieren die Behörden den oder die Betroffenen vorab über den geplanten Termin, so will es das niedersächsische Innenministerium. Der Asylbewerber gibt das Datum einem Vertrauten durch, der wiederum das Osnabrücker Aktionsbündnis "No Lager" (Link: http://www.nolager.de/blog/) alarmiert. Eine Telefonkette, in der Hunderte von Abschiebungsgegnern hängen, läuft heiß.
Wenn schließlich die Polizei anrückt, um den Flüchtling zur Abreise zu eskortieren, stehen 50, 70, manchmal 90 Menschen zur Blockade bereit, selbst früh morgens um vier. Nach einer Weile ziehen die Polizisten, von höherer Stelle zur Zurückhaltung angewiesen, dann eben wieder ab. Es soll sogar vorkommen, behauptet "No Lager", dass die Polizei erst gar nicht mehr auftaucht. Der Boykott ist dann reine Formsache.
Unter Abschiebungsgegnern bundesweit gilt Osnabrück mittlerweile als Mekka. Nirgendwo sonst wird so erfolgreich Abschiebung (Link: http://www.welt.de/themen/abschiebung/) boykottiert. Die Aktivisten bekommen Besuche von außerhalb oder werden zu Vorträgen eingeladen. Und im Internet verkünden sie triumphierend ihre Einsätze wie Treffer in der Torschützenliste. "37. Abschiebung in Osnabrück verhindert!", lautete die jüngste Meldung von Mitte Juli. Manche Länder wie Bayern oder neuerdings Sachsen-Anhalt verschweigen den Abschiebetermin daher mittlerweile, zumindest, solange keine Kinder involviert sind. Kritiker halten das zwar für menschenunwürdig. Doch nicht selten tauchen Asylbewerber eben auch ab, bis der geplante Flug abgehoben hat. Oder sie verlieren den Pass, bekommen plötzlich Herzprobleme und zücken ein Attest vom Arzt, das einem ihrer Kinder
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