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17.02.2018
Wir sind für die Rückkehr der geflohenen, jungen Männer in ihre arabische und afrikanische Heimat
Das ist gemeint, wenn wir von Familienzusammenführung reden.

„Das ermüdende Gerede vom Familiennachzug muss endlich vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es macht ein ums andere mal deutlich, wie absurd es in Deutschland zugeht, wenn von Willkommenskultur die Rede ist. Anlass für die Debatte, die auch unter den Senioren in Märkisch- Oderland die Runde macht, gibt immer wieder die nach Hunderttausenden zählende Lawine von jungen und leistungsfähigen Männern, die angeblich wegen ihrer bedrohten Freiheit ihre Heimat verlassen haben. Das eigentlich Schlimme aber ist, sie verließen auch verantwortungslos ihre Frauen und Kinder. Was sind das bloß für Familienväter, die sich selbst in Sicherheit bringen und ihre Schutzbefohlenen in Not, Elend und Krieg zurückgelassen haben, anstelle ihre Angehörigen zu schützen und ihr Vaterland nach unsinnigen Rebellionen wieder aufzubauen?“ Wer der Wahrheit nachgeht, wird von ihnen selbst erfahren, dass sie sich als „Vorhut für ihre Familien“ betrachten. Selbst für gutwillige Internationalisten bei uns ist es höchste Zeit, gegen die schleichende, heimliche Okkupation aufzustehen. Man muss den Realpolitikern unter uns Recht geben, die erklären, dass Deutschland nicht zum Versorgungszentrum der Welt erklärt werden darf. Wer hier von vorbehaltloser Nächstenliebe träumt, der setzt die soziale Sicherheit in Deutschland und in Europa gedankenlos aufs Spiel. Dem muss man in den Arm fallen, denn auch bei uns haben die Politiker den heiligen Eid geschworen, „Schaden vom eigenen Volke“ abzuwenden. Von daher ist es dringend geboten, dass die neue Bundesregierung ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Muster verabschiedet und durchsetzt. In den von Krieg und Revolten überzogenen Ländern müssen die Kampfhandlungen umgehend beendet und Bedingungen geschaffen werden, unter denen die Rückkehr der Menschen in ihre Heimat ermöglicht und der Wiederaufbau der Städte und Gemeinden mit internationaler Hilfe eingeleitet werden kann.

Diese Rückkehr zu einer internationalen Realpolitik wird auch nicht ohne eine radikale Wende in der Sicherheitspolitik Deutschlands in Europa und in der Welt zu machen sein. Ohne gesicherte europäische Außengrenzen und ohne aus der „Theatertruppe Bundeswehr“ wieder eine ernst zu nehmende Armee gemacht zu haben, werden wir dem unerklärten Krieg der Flüchtlingsokkupationen nicht Herr werden können.

ml