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14.12.2021, 17:51 Uhr
30-Jahr-Feier der SU Brandenburg
Festakt zum 30-jäirigen Jubiläum der Senioren-Union Brandenburg
 
Corona war es geschuldet, dass der Landesverband Brandenburg sein 30-jähriges Jubiläum erst 31 Jahre nach seiner Gründung feiern konnte.

Ulrich Winz, Ehrenvorsitzender des Landesverbandes und Festredner der Jubiläumsfeier am 28. Oktober in Falkensee, beschrieb die Motivation zur Gründung des Landesverbandes am 21. September 1990: „Nach meiner Erfahrung spielt das Zusammengehörigkeitsgefühl politisch ähnlich denkender Bürger eine erhebliche Rolle. ‚Gemeinsam – statt einsam‘ haben wir in Brandenburg damals gesagt. Für viele Bürger – namentlich ältere – ist es wichtig, irgendwo dazuzugehören, wo es um den Menschen in seiner Vielschichtigkeit geht. Wo eigene Gedanken und Erfahrungen gefragt sind. Wo die Erinnerung wachgehalten wird, das Gedächtnis geschärft wird. Und wo es eine Plattform für freiwilliges gesellschaftlich-politisches Handeln gibt.“ Die damalige ostdeutsche Tageszeitung „Neue Zeit“ titelte bereits am 19. April 1990 über die Arbeit der Senioren-Union „Partner und Anwalt für ältere Bürger“. Ulrich Winz schilderte die Entwicklung des Landesverbandes und rief mit sehr persönlichen Eindrücken viele Akteure aus den drei Jahrzehnten in Erinnerung.

In seiner Abschlussrede würdigte und dankte der im Juli neugewählte Landesvorsitzende Hans-Peter Pohl, 67, allen Mitgliedern für ihr geleistetes Engagement. Er skizzierte in 10 Themenfeldern Vorhaben des neu gewählten Landesvorstandes für die nächsten zwei Jahre, in dem er immer wieder auf den „beiderseitigen Nutzen einer generationenübergreifenden Politik für Alt und Jung“ hinwies. Angesichts der ambitionierten Vorhaben fasste er zusammen „Nicht jeder kann jedes und alles leisten, aber Landesverband und Kreisverbände können in guter Abstimmung und wertschätzender Zusammenarbeit ein lebendiges, vielfältiges Bild unserer Senioren-Union zeichnen und damit die positive Wahrnehmung unserer Arbeit und die der CDU stärken.“

 

Besten Dank und beste Grüße

Hans-Peter Pohl